"alles - wirklich alles - Unwichtige entdeckt"-Award

Nochmal zusammengefasst: Vom Dorf gehen zwei Spuren aus: Eine von drei Personen vom Haus des Apothekers losgehend und eine von nur einer Person, die über die Mauer bei Bospers Haus geklettert ist. Nach ein paar hundert Metern treffen beide aufeinandern. Diese "vereinte" Spuren führen in den Wald und in die Berge. Nach einiger Zeit folgt die Spur einen Bach, weiterhin bergauf, auf der linken Uferseite. Dort, bei felsigen Untergrund, gibt es dann ein Furt, die durchschritten wurde. Auf der rechten Uferseite geht eine Spur von drei Personen weiter bergauf, während eine Spur von einer Person erst etwas "chaotisch" im Kreis läuft und dann berab, parallel zum Bach, weiter verläuft.
Die Helden beschliessen nach kurzer Diskussion der Spur von den drei Personen weiter in die Berge zu folgen. Nach einiger Zeit endet die Spur in einem Seitental vor einem Höhleneingang, der so eng ist, dass ab hier 1. nur noch im Gänsemarsch gegangen werden kann und 2. Fakeln entzündet werden müssen, da die Höhle stockfinster ist.
Am Eingang findet man auch eine tierischen Hinterlassenschaft...alle sind davon überzeugt, dass dies entweder von einem Hasen oder einem Eichhörnchen stammen muss...einem seeehr großen, aber davon gibt es viele. Sicherheitshalber wird jeder Schritt vorsichtig gewagt...man will ja nicht ausrutschen.
Nach ca. 50m kommt ein Geröllhaufen, über den sich die Helden gemeinsam "hinwegarbeiten".
Nach weiteren ca. 50m kommen die Helden an einem Loch in der Decke vorbei, durch das so viel Wasser hereintropft, dass sich Pfützen am Boden gebildet haben.
Nach weiteren ca. 50m endet der Gang in einer Kaverne, von der vier weitere Gänge abzweigen. Systematisch wird der erste Gang übersprungen und sich den anderen Zugwand: Endlose Gänge, teilweise im Kreis und einfach nur Dunkel...der letzte führt zu einem See, der tiefschwarz vor den Helden liegt. Ein weitere scheint hier auch nicht möglich zu sein...
Schliesslich wird noch der erste, übersprungene Gang, untersucht. Dort findet man auch neben weiteren tierischen Hinterlassenschaften auch ein Art Weg...den die Steine sind in der Mitte des schmalen Gangs irgendwie "zur Seite" geschoben...war bei den anderen Gängen nicht so...
Nach keinen 20m und einer scharfen Linkskurve kommt man in eine Höhle in der ein dicker, großer Schwarzbär zurzeit schläft. Alle starren den Bären an...was machen wir jetzt...da sind wieder zwei Gänge...gerade aus oder rechts...
Der Rechte Gang stellt sich als eine weitere Sackgasse heraus.
Geradeaus geht kommen die Helden von einer im Stein eingelassenen Eisentür, die glücklicherweise offen steht, heraus.
Auf der anderen Seite der Tür befindet sich ein gemauerter Gang und Schotter als Boden vor.
Nach ca. 5m "findet" Giselhold eine ca. 4m tiefe Fallgrube, die mit - zum Glück vermoderten - Holzspeeren ausgekleidet ist. Mit Hilfe eines Kletterseils wird er wieder heraus geholt.
Nach weiteren ca. 20m stehen die Helden vor einem ca. 3m durchmessenden, gemauerten Loch, in dem an der Seitenwand eisende Leiterstufen eingelassen sind. Oben an der Deck scheinen Umlenkrollen zu sein.
Was nun? Der Gang geht noch weiter und scheint in der Ferne einen Knick nach Links zu machen...