Ankunft in der Karawanserei
Wir reisen in Richtung Greifenfurt. Nach einem Tag haben wir die halbe Strecke geschafft und kehren in einem Gasthof in Breitenbruck ein. Nachdem wir unser Kopfgeld für die beiden erschlagenen Orks eingelöst haben, bekommen wir von der dankbaren Gasthofbesitzern auch noch einen 50% Rabatt für Übernachtung und Frühstück, denn „jeder, der dieses schwarze Geblüt erschlägt, ist es wert belohnt zu werden“. So mancher Gast steckt uns noch ein paar Münzen zu. Die Leute sind zwar arm, wollen aber jeden unterstützen, der gegen die Orks (noch) kämpfen kann.
Am nächsten Morgen, nach einem sehr kräftigen und deftigen Frühstück verlassen wir gemeinsam den Gasthof.
Wir stehen plötzlich in einem Tordurchgang.
Tag 1
(Gieselhold berichtet)
Es ist frühen Abende, die Sonne steht noch knapp über dem Horizont. Es ist warm, sehr warm...und staubig hier.
Wir gingen durch das Tor in die Karawanserei hinein und wir wurden dann von dem Adeligen Bey Shantir ibn Surkan herzlich begrüßt:
„Marhaba, werte Reisende! Ich preise den Vater des Windes, der Euch in unser bescheidenes Heim geweht hat!“, heißt euch ein dicker Mann in einem Korbsessel vor einem eindrucksvollen Gebäude im hinteren Teil der Siedlung willkommen. Ein magerer, kaum bekleideter Mann fächert ihm mit einem breiten Palmwedel beständig Luft zu. Langsam länger werdende Schatten fallen auf den Boden der Karawanserei, in die ihr soeben eingetreten seid. Die beiden Torwächter schließen hinter euch geräuschvoll das Portal. „Ich bin Shantir ibn Surkan, Bey des wundervollen Chabari! Sicher habt ihr von unserem weithin berühmten Jasmintee gehört, o Söhne und Töchter des guten Geschmacks? Kehrt ein, kehrt ein im Vier Jahreszeiten, Mozaffa und Bastrabeth werden sich vortrefflich um euer Wohl kümmern. Und ein Lager für die Nacht sei euch auch nicht verwehrt!“ Der Dicke winkt euch mit einem breiten Lächeln herein.
Ohne einen großen Umweg sind wir dann in das Teehaus „Vier Jahreszeiten“ gegangen, das uns von innen bekannt vor kam. Auf einmal hören wir ein lautes Geschrei. Wir sind aufgesprungen und haben nach geschaut was passiert ist. Dafür sind wir auf ein Haus geklettert. Als wir oben angekommen sind, sahen wir auch direkt den Dämonen der auf uns zu kam. Die zwei Wachen, die wir am Eingang gesehen haben, sind auf das Ungeheuer zugerannt. Mit lautem Geschrei haben sie es angegriffen, wobei wir nur sehen konnten das es so gut wie keinen Schaden davon trug. Der eine Wächter wurde von dem Dämon beruht und löste sich sofort in Staub auf. Da trat ein Magier hervor und malte in den Sandboden irgendetwas. Der Dämon hörte auf die andere letzte Wache anzugreifen und rannte auf den Magier los. Als der Dämon dann in den gemalten Kreis eintrat verbrannte er sofort. Alle jubelten auf und nahem den Magier mit Freude wieder in ihre Reihe auf. Nach der kleinen Freudenfeier legen wir uns hin zu schlafen.
„Am nächsten Morgen“ stehen wir plötzlich wieder in dem Tordurchgang...
Tag 2
(...berichtet)
Es ist frühen Nachmittag, die Sonne steht hoch über dem Horizont. Es ist warm, sehr warm...und - schon wieder - staubig hier...
...
Trubel herrscht in Chabari, als ihr durch das offene Tor tretet. Eine lange Tafel mit niedrigen Bänken wurde mitten in der Karawanserei aufgestellt. Festliche Girlanden in fürstlichem Blau zieren die Fassaden. Sklaven und Bedienstete verteilen Polsterkissen und Kerzen und tragen Holzteller umher. Aus dem Teehaus dringen verführerische Gerüche. Ein pechschwarzes Katzenjunges schießt pfeilschnell über den Platz, mit lautem Gebell folgt ihr ein junger graubrauner Hund unter einer Leiter hindurch, auf der gerade jemand damit beschäftigt ist, weitere Girlanden an einem Dachfirst zu befestigen. Die Leiter gerät ins Kippen, und unter lautem Fluchen, das in einen gellenden Schmerzensschrei mündet, stürzt der Mann zu Boden.
...{hier fehlt der Bericht von Spielern}...
Spät am Abend legen wir uns hin zu schlafen.
„Am nächsten Morgen“ stehen wir plötzlich wieder in dem Tordurchgang...
Tag 3
(...berichtet)
Es ist später Nachmittag, die Sonne steht fast schon im Zenit. Es ist warm, sehr warm...und - weiterhin- staubig. Dahingehend hat sich nichts verändert...
...{hier fehlt der Bericht von Spielern}...
„Aber euer Sultan Ras Kasan selbst will es so!“ Hitzige Stimmen erfüllen die Luft, als ihr Chabari betretet. Ein kleiner Menschenauflauf hat sich vor dem Schrein der Karawanserei gebildet. Vier davon tragen weite, helle Kaftane und zu Turbanen gewickelte Kopftücher. Einer, anscheinend ihr Anführer, redet vehement auf eine Frau in einem grünen, mit Blumenstickereien verzierten Kapuzenumhang ein. Die spricht ruhig, gestikuliert in Richtung des Schreins. Plötzlich ziehen die vier ihre Krummschwerter. Hinter euch ertönen warnende Rufe, die beiden Torwachen ziehen ebenfalls ihre Waffen. Die Situation droht, zu eskalieren.
...{hier fehlt der Bericht von Spielern}...
Spät am Abend legen wir uns hin zu schlafen.
„Am nächsten Morgen“ stehen wir plötzlich wieder in dem Tordurchgang...
Tag 4
(...berichtet)
Es ist frühen am Morgen, die Sonne steht schon etwas höher, aber die Hitze des Tages wird noch kommen. Es ist zwar warm, aber die Kühle der Nacht ist noch nicht verschwunden...und staubig...Staubig scheint die einzige Konstante in unserem Leben geworden zu sein...
...{hier fehlt der Bericht von Spielern}...
Langsam klettert die Morgensonne über den Horizont. Ein für thalusische Verhältnisse geradezu eisiger Windhauch kommt auf, als ihr durch das offenstehende Tor in die Karawanserei tretet. Chabari hat bereits bessere Tage gesehen, das ist sofort ersichtlich. Aus der Teestube dringen raue, unfreundliche Stimmen, aber aus den Stallungen ist der fröhliche Gesang einer Männerstimme zu hören. Die nur angelehnte Tür der Werkstatt schwingt auf und ein alter, fetter schwarzer Kater trottet heraus. Vom Schlafhaus her hinkt ein nicht minder betagter, allem Anschein nach halbblinder Hund heran und beschnüffelt den völlig unbeeindruckten Kater freudig und aufgeregt. Plötzlich werden die Stimmen aus der Teestube lauter und aggressiver, irgendetwas zersplittert krachend. Eine Keilerei scheint zu entbrennen.
...{hier fehlt der Bericht von Spielern}...
„Am nächsten Morgen“ stehen wir plötzlich wieder in dem Tordurchgang...{weiter bei Tag 1}
:)