Auf der Suche nach dem Chef

Geron berichtet: Gieselhold holt uns zu sich bevor sich die Tür öffnet! Aus dem Inneren ist etwas zu hören. Das säuseln des Windes ist zu hören.

Wir gehen wie ein Einsatzkommando in den Garnisonsbereich hinein rechts, links und nach hinten sichern. Es sind Spuren von Menschen und auch von Tieren. Wir betreten einen Raum und verteilen uns, Geron geht nach Links, während die anderen nach Rechts gehen. Geron wird sofort von einer Gruftassel angegriffen, die Assel beißt Geron womit er nicht gerechnet hat , er hat sie einfach nicht gesehen! Auch die zweite Assel beißt sofort zu und Geron erhält Schadenspunkte.

Gieselhold eilt Geron zu Hilfen, Geron fängt an sich zu wehren und greift die Assel an, jedoch gelingt es der Assel dem Schlag auszuweichen. Die Gruftassel greift Geron erneut an, aber diesmal gelingt Geron es dem Angriff auszuweichen.

Gieselhold greift an und kann einen Treffer landen, auch Geron gelingt ein Treffer auf die Gruftassel.

Gamrik sichert nach hinten ab und greift in den Kampf ein und ihm gelingt auch ein Treffer. Der Kampf geht hin und her. Aber wir gewinnen. Die beiden Gruftasseln sind tot.

Geron hat den Verdacht, dass die Asseln giftig sein könnten. Gerald und Gamrik wissen auch nicht ob die Asseln giftig sind jedoch haben sie gemerkt, dass die Asseln erst sehr spät angreifen, welches bedeuten könnte, das sie sehr Kurzsichtig sein könnten.

Gieselhold verbindet Geron! Geron ist jedoch ein Harter Hund und so kann es weiter gehen.

Auf geht es in eine weitere Kammer, welche wir durchqueren und in eine weitere Kammer gehen.

Wir gelangen in einen Innenhof mit Brunnen welche von Säulen umgeben ist.

Wir halten uns rechts und gehen auf eine Empore hier im Hof und weiter in einem weiteren Raum. Auch hier: Nichts ist zu sehen und zu hören.

„Auf geht’s!“ und der nächste Raum wird durchsucht. Dieser Raum ist wie eine Kapelle, ob da andere Kulte oder Rondra verehrt wird, ist mir nicht klar. Hier führt zum ersten mal eine Treppe nach unten. Diesen Weg wählen wir. Geron macht seine Fackel an.

Unten angekommen sieht Gieselhold ein Loch im Boden, aus dem ein Lichtschimmer zu sehen ist. In diesem Keller wachsen am Boden sehr viele Pflanzen (Gerald, der sie untersucht stellt fest, dass es sich um Ranken eines Schwarzdornstrauches handelt, der eigentlich gar nicht wachsen sollte...) welche jedoch von der Größe nicht zusammenpassen. Außerdem ist Gerald der Meinung, dass sich der Strauch sich bewegt habe...

Das ist uns jetzt zu blöd. Wir stellen uns an das Loch und schauen nach unten und überlegen uns ob wir da runter klettern können.

Gieselhold klettert nach unten, er ist sich der Präsens einer Macht bewusst! Er betastet die Wand und musste feststellen , dass sie nass und feucht war.

Geron dauert das alles zulange und ruft ins Loch hinein, da er Gieselhold nicht mehr sehen kann, wo er denn sei. Ein Wesen kommt heraus und lauscht! Hat es Geron rufen gehört?

Zum Glück kann Gieselhold sich verbergen und ihm gelingt es etwas zu bemerken. Gamrik schimpft mit Geron ,, Bist du Verrückt so zu Brüllen, du weckst ja Tote auf!". Wir einigen uns darauf nach zehn Minuten in das Loch zu klettern falls bis dorthin Gieselhold nicht wieder aufgetaucht ist.

Gieselhold taucht nicht auf. Also beginnt Geron mit dem Abstieg, Gamrik wirft die Fackel in die Höhle. An den Wänden sind große Gemälde der mit verschiedenen Szenen mit Goblins, Tieren und Rittern und der Gleichen. Nachdem wir etwas gegrübelt haben, können wir alle Szenen erkennen:

  • Bild 1 zeigt das sogenannte „Schwertwunder von Leutfurthen“
  • Bild 2 zeigt das sogenannte „Kors Erscheinung an der Blutklippe um Korswandt“. Auf dem Bild können wir ganz viele siegreiche Ritter gegen Goblins erkennen.
  • Bild 3 zeigt einen riesiger Baum, Goblins werden von Rittern bestürmt. Das kennen wir nicht.
  • Bild 4 zeigt zentral einen Schale, Kürbis oder Pauke, die von von Goblins umtanzt wird und dabei von einem flammenden Berg umgeben sind. Wir mutmaßen, dass es die die berühmte Goblinspauke, einen Kriegstrommel, der Kumga Suula sein könnte.

Da geht die angelehnte Tür vollständig auf und Zamt, ein Magisches Lebewesen, bittet uns in den Raum. In diesem Raum befinden sich einige Dinge, unter anderem der gesuchte Graf Alazer und Gieselhold. Zamt sehe ich nicht mehr...

Nach unserem Bericht will der Graf gleich aufbrechen. Er beginnt – seiner Meinung nach – wichtigsten und für seine Forschung wertvollen Gegenstände aus dem Raum auf uns zu verteilen. Und wir sollen sofort aufbrechen und ihn zur Effertgeweihten bringen.

Wir machen uns auf den Weg, klettern aus der Höhle und aus den Keller zurück in die Burgruine. Wir machen uns gerade auf den Weg zurück zur Anlegestelle, als wir ein lautes Brüllen und jede Menge Lärm und Erschütterungen wahrnehmen. Eine Rauchwolke stiegt auf, vermutlich von der Anlegestelle. Gieselhold stürmt los, Geron folgt ihm, kann ihn jedoch nicht einholen. Auch Gerald rennt mit uns. Gamrik folgen langsamer mit dem humpelten Magier.

Bei den Angreifern handelt es sich um eine weibliche Person auf einem Drachen (Vielleicht die Effertgeweihte?) welche uns zuruft, wir sollen uns vor ihr in den Dreck werfen und unsere Minderwertigkeit anerkenne. Geron, Gieselhold und Gerald schmeißen sich in den Matsch und tun was gefordert wird. Gamrik blieb mit dem Grafen hinter der dicken Burgmauer in Deckung, außer Sicht der Drachenreiterin und halten sich versteckt.

Nachdem die Drachenreiterin uns ausgiebig verhöhnt hat, wie dumm wir seien und dass wir den größten Schatz die ganze Zeit in Händen gehalten hätten und wir nicht mal ihrer Aufmerksamkeit wert seine und es ihr anscheinend langweilig wird, hebt der Drache mit der Reiterin ab und fliegt in Richtung Norden davon.

Graf Alatzer kommt und jammert weil das Buch weg ist. Geron meint, dass der Reiter die Effertgeweihte ist. Als wir jedoch an der Anlegestelle ankommen, stellen wir fest, dass sowohl die Effertgeweihte als auch der treue Leibeigene, der den Grafen hierher begleitet hat, tot sind. Der Graf ist tief erschüttert und bitte, dass wir die beiden borongefällig begraben. Die Nacht werden wir dann wohl im Holzlager verbringen müssen...mindestens haben wir kein Problem mit Feuermachen, den die beiden Boote brennen noch...