Der Mordfall Albin Sewerski

Die späte Nachmittagssonne schien bereits durch die Fenster der Wache als unsere Helden über das Angebot und den damit verbunden Auftrag von Weibel Maatsen redeten. Im Wesentlichen gab es zwei unterschiedliche Standpunkte. Auf der einen Seite stand Gamrik der sich lieber selbst um die fehlenden Urkunden kümmern wollte, da die Einmischung in anderer Leute Angelegenheiten nur zu Problemen führen kann. Auch wenn der Rest der Gruppe diese Standpunkt verstehen konnte so war doch der Wunsch nach Gerechtigkeit und einer warmen Mahlzeit größer. Zum Schluss ging es auf eine Mehrheitsentscheidung hinaus und das Angebot wurde angenommen.

Spieler: Udo, Holger, Sascha (Berichterstatter), Christoph (später dazugekommen), Christian (GM)

Wichtige Personen:

  • Weibel Maatsen: Auftraggeber
  • Stane Bogoris, Gardist, Stationiert und Zuständ für das Gerberviertel
  • Uriel von Gradnochsjepengurken, Gardist, Stationiert und Zuständ für das Gerberviertel
  • Groink, Führer der Gruppe, Goblinteenager
  • Alberin Sewerski; Mordopfer,  ehemaliger Tuchhändler
  • Nikol Sewerski, Sohn des Mordopfers
  • Tineke Tulsteen, Schwester des Mordopfers; verheiratet
  • Deschda: Freundin von Nikol; Rothaarig mit blonden Stränen; Tänzerin; Schwanger
  • Deschda: Tänzerin; Rothaarig mit blonden Stränen; auch semiprofessionelle Liebesdienste
  • Peddar: Augenezeuge, Säufer
  • Wirt im Lindholz Stiefel: Auffallend zuvorkommend
  • Selscha: Diener im Haus des Mordopfers
  • Gudwinja und Selwine Stipensen: Nachbarn des Mordopfers; sehr redseelig
  • Ilja Gerski: griesgrämiger und grandliger Nachbar

Bei der Aushandlung der finalen Konditionen bezüglich der „Unterstützung“ bei der Lösung des Mordfalls einigt man sich mit Weibel Maatsen auf folgendes:

  • Die Helden erhalten die ausgelobten 20 Dukaten sobald sie den geständigen Täter übergeben bzw. beweisen können, wer für den Mord verantwortlich ist.
  • Während des Auftrags erhalten sie den Status von Sonderermittler der Garde (wie Privatdetektiv im Dienste des Staates aber ohne hoheitlichen Rechten, d.h. Derartiges notwendig wäre, dann ist die Garde hinzuzuziehen). Grundsätzlich geht Weibel Maatsen davon aus, dass die Festumer Bürger mit Sonderermittlern kooperieren werden.
  • Zusätzlich arrangiert Weibel Maatsen für die Helden – in der Zeit in der sie Sonderermittler sind – freie Unterbringung im Gasthof Lindenhof Stiefel.

Weibel Maatsen ruft von der Straße einen der jungen Goblins, die vor der Wache „herumstehen“ und wahrscheinlich auf Botenaufträge hoffen, herein. Maatsen beauftragt Groink die Helden zum Gasthof zu begleiten und dem Wirt Grüße von Maatsen auszurichten, dass die Helden seine Freunde seien und Maatsen sich freuen würde, wenn der Wirt die Helden als seine Gäste begrüße. Außerdem soll Groink die Helden ins Gerberviertel führen, da dort der besagte Mord statt fand. Grundsätzlich soll Groink den Helden zur Seite stehen und als lokaler Kontakt unterstützen.

Auf dem Weg zum Gasthof beobachten die Helden, dass Groink nahezu an jeder Ecke jemand kennt bzw. gekannt wird. Groink ist begeistert von den Helden und fragt – in erster Linie – Gamrik Löcher in der Bauch. Irgendwie hat man das Gefühl Groink will auch mal Abenteurer werden.

Nachdem Groink dem Wirt die Grüße ausgerichtet hat, ist der Wirt besonders zuvorkommend. Wir dürfen alle in Einzelzimmer in den zweiten Stock umziehen, der definitiv nicht zum „öffentlichen“ Bereich des Gasthofes gehört und ein deutliche bessere Niveau hat. Insbesondere Gamrik ist begeistert von dem Standard – andere würden von Luxus sprechen – der hier geboten wird. Unter anderem ist jedem Einzelzimmer exklusiv eine attraktive – je nach Wunsch des Gastes – Betreuerin oder Betreuer zugeordnet, die sich um das Wohl des Gastes direkt – und für spezielle Anforderungen auch indirekt – kümmert.

Da es durch den Umzug schon spät geworden war, verabredeten wir uns für den nächsten Morgen mit Groink zum Frühstück, im Anschluss sollte er uns ins Gerberviertel bringen.

An diesem Abend wird eine exotische Vorstellung zum Abendessen gezeigt. Im Speisesaal angekommen wurde ersichtlich, dass der Wirt nicht zu viel versprochen hatte. Das gute Essen wurde mit einer herausragenden Tanzveranstaltungen und kabarettistischen Theatereinlagen untermalt und jeder von uns fand etwas leckeres zum Essen. Gamrik fand neben dem Essen auch noch die schöne rothaarige Daschda, eine der Darstellerinnen. Leider musste er feststellen, dass die sehr attraktive Künstlerin die erhofften anderen rahjagefällige Aktivitäten nur gegen eine Spende an den Font „Notleitender Festumer Künstler“ verrichte. Was er dann aber dankend ablehnte. Zum Schluss gingen wir alle alleine in unsere Betten.

Am nächsten Morgen gingen wir nach dem Frühstück mit Groink ins Gerberviertel. Dort angekommen trafen wir Stane Bogoris und Uriel von Gradnochsjepengurken vor der Wachstube der Garde in diesem Bezirk. Beide sind zuständig für den Bezirk und daher auch zuständig für den Mordfall. Sie berichteten uns, dass der ehemaligen Tuchhändler Alberin Seweski in seinem Bett ermordet wurde. Die Ermittlungen hatten ergeben, dass ihm die Kehle durchgeschnitten wurde und er in seinem Bett ausblutete. Ein solch brutales Verbrechen gab es – laut Stane – in der Stadt schon seit Ewigkeiten nicht mehr. Gleichzeitig musste er aber auch eingestehen, dass nicht nur diese Wache, sondern die gesamte Garde unterbesetzt sei.

Die Befragungendurch die ermittelnden Gardisten ergab, dass zwei Unbekannte nachts in das Haus eingedrungen sind. Die Vermutung das es zwei Unbekannte waren, geht auf den Aussagen des Augenzeugen Peddar zurück. Dieser gibt an in der Mordnacht zwei schwarze Gestalten gesehen zu haben, die aus dem Haus des Mordopfers gekommen seien. Bisher wird davon ausgegangen, dass sich die Unbekannten über die unverschlossenen Küchentüre Zutritt in das Haus verschafft haben. An die genaue Uhrzeit wann dies war, kann sich der Zeuge nicht erinnern. Nachts halt auf dem Weg vom „Riff der verdorrende Kehlen“ nach Hause.

Bevor wir uns mit diesem Zeugen beschäftigen, beschließen wir uns den Tatort anzusehen. Bereitwillig begleiten uns – für alle im Viertel sichtbar – die Gardisten zum Haus und geben unseren Untersuchungen als Sonderermittler nochmals den notwendigen offiziellen Charakter.

Das Haus, in dem Alberin Sewerski lebte, war schon von weitem zu erkennen, da es für die Gegend ein ungewöhnlich prunkvoller Bau ist. In diesem Haus leben im Augenblick noch Nikol Sewerski, der Sohn des Mordopfers sowie Alberins Schwester Tineke Tulsteen mit ihrem Ehemann Fredejan. Tineke war es auch die am Morgen ihren Bruder tot im Bett aufgefunden hatte. Zusätzlich zu den Verwandten des Opfers lebt auch noch Selscha, der Hausdiener der Familie, mit im Haus.

Nach der persönlichen Vorstellung der Bewohner des Hauses durch die Gardisten fand eine erste Befragung von Nikol statt. Diese wurde immer wieder durch seine Tante unterbrochen. Diverse Streitigkeiten und unter anderem auch die Schuldzuweisungen wer den für die unverschlossene Tür verantwortlich sei machen eine Befragung schwierig. Erschwerend kommen noch die zusammenhangslosen und sehr laut vorgebrachten Zwischen- und Verständnisfragen des schwerhörigen Fredejan hinzu.

Um überhaupt sinnvolle Antworten zu erhalten vernehmen wir die Bewohner getrennt voneinander. Stane und Uriel haben im lauten Durcheinander die Gelegenheit genutzt sich mit den Worten „ihr kommt ja alleine klar“ zu verabschieden. Sie müssen ihren normalen Dienst im Viertel verrichten und – wie wir ja wissen – ist die Garde einfach unterbesetzt.

Die Befragung der Bewohner fand gleichzeitig in drei Gruppen statt. Die erste Gruppe bestand aus Gamrik und Nikol, die Zweite aus Gerald und Selscha und die dritte Gruppe aus Gieshold und Tineke. Gieselhold nahm auch noch die schwierige Befragung des schwerhörigen Schwagers des Opfers auf sich.

Das Gespräch von Gamrik und Nikol fand in der guten Stube statt. Der verständlicher maßen sehr emotionale Sohn konnte seinen Vater nur in den höchsten Tönen loben. Er habe keine Feinde gehabt und versuchte die Lebensumstände im Viertel ständig zu verbessern. Streit gab es in letzter zeit nur wegen seiner Freundin Deschda. Sein Vater hatte auf der einen Seite Deschda abgelehnt, da sie nur eine Tänzerin ist und – seiner Meinung nach – nur am Geld, das Nikol erben würde, interessiert sei. Auf der anderen Seite habe er auch immer wieder gütige Momente gehabt. Deschda gegenüber habe er sich nicht schlecht verhalten oder sie gar abfällig behandelt. Nikol ist fest entschlossen Deschda zu heiraten. Ins besondere nachdem er erfahren hat, dass sie ihr gemeinsames Kind erwarte. Über die Zukunft mit seiner neuen Familie braut er sich jetzt auch keine Sorgen mehr zu machen, da er der Alleinerbe von Alberins Vermögen ist. Damit sehe auch nichts mehr im Wege seine Arbeit als Autor und Reporter bei der Festumer Flagge weiter nachzukommen. In der Mordnacht ist er zusammen mit seiner Tante zu einer Lesung der Draconiter gegangen. Als die beiden wieder gemeinsam nach Hause kamen, war im Zimmer seines Vaters kein Licht mehr zu sehen. Er sei selber direkt ins Bett gegangen.

Das Gespräch von Gerald und Selscha fand im Kräutergarten hinter den Haus statt. Schon vor dem ersten Satz fiel Gerald der leicht torkelnden Gang und der alkoholische Atem des Dieners auf. Über die Familie kann Selscha nur sagen, dass sie ständig streiten aber sich auch schnell wieder vertragen. Sein verstorbener Herr hatte seinen Sohn vergöttert, dies liegebestimmt daran, dasser seine erste Ehefrau sowie ihre gemeinsamen Töchter bereits verloren hatte und da auch schon vor Jahren seine zweite Frau, die Mutter von Nikol, gestorben ist, war sein Sohn alles was er noch hatte. Zu seiner zukünftigen Schwiegertochter hatte er ein sehr zwiespältiges Verhältnis, mal hat er ihr Kleider gekauft und dann hat er ihr vorgeworfen nur hinter seinem Geld her zu sein. Das Verhältnis zu seiner Schwester war durch geschwisterlichen Streit geprägt. Sie stritten, haben sich aber trotzdem gut verstanden. Zu seinem Schwager hatte er ein respektvolles Verhältnis, das auch vom Verständnis für dessen Schwerhörigkeit geprägt war. Auf die Frage wann er seinen ehemaligen Herren das letzte Mal gesehen habe meinte er, dass dieser um 22 Uhr auf sein Zimmer gegangen sei. Dies war das letzte Mal das er ihn lebend gesehen habe.

Vor der Befragung von Tineke nimmt Gieselhold die Küchentüre in Augenschein. Eine kurze Untersuchung ergibt, dass es weder eine Spuren für ein gewaltsamen noch eines „geschickten“ Eindringens gibt. Grundsätzlich kann man die Tür verschließen und der Mechanismus funktioniert auch.

Nach der Untersuchung spricht Gieselhold mit Tineke zuerst über das Leben des Mordopfers. Dieser ist vor ca. zehn Jahren in den Ruhestand gegangen. Seitdem „kümmert er sich“ um das Gerberviertel. Nicht nur dass er sich um die allgemeinen Lebensbedingungen der Bewohner des Viertels kümmere, sondern auch um die Moral. Zum Beispiel habe er letzte Woche einen jungen Goblin, den er beim Stehlen erwischt habe, verprügelt, um dadurch sicherzustellen, dass dies nicht nochmal passiere. Es wurde auch hier nochmal bestätigt, dass das Verhältnis zwischen Tineke und Alberin gut war. Am Tag des Mordes ging Tineke erst einkaufen, dann zu einer Freundin und Abends zusammen mit Nikol in eine Lesung der Draconiter. Als sie Nachts wieder zurück kam, ging sie direkt zu ihrem Mann ins Bett. Erst am nächsten Morgen, als Alberin nicht zum Frühstück erschien habe sie ihn im blutüberströmten Bett aufgefunden.

Im anschließenden – anstrengenden und laut geführten – Gespräch mit Fredejan, bestätige dieser auch, dass seine Frau um Mitternacht zu ihm in Bett zum schlafen kam. Er ginge zwar immer um Mitternacht ins Bett, war aber noch wach als seine Frau sich zu ihm legte. Er sei an diesem Abend nicht aus dem Haus gegangen und war auch nicht bei der Lesung mit dabei, da er schwerhörig ist und nichts mitbekommen hätte. Seiner Meinung nach sei Nikol an allem Schuld. Die Unbekannten konnten nur deshalb so problemlos ins Haus eindringen, da Nikol die Küchentüre unverschlossen liese, damit seine Freundin jederzeit sich ins Haus schleichen könne.

Nach Abschluss der Einzelbefragungen trafen sich die Helden am Ort des Geschehens. Das Schlafzimmer von Alberin wurde aber bereits gründlich gereinigt, da der Mord ja schon von zwei Tagen stattgefunden hatte und die Sauerei so nicht bleiben konnte. Das Inventar wurde in einen Nebenraum gebracht, die blutbesudelten Textilien wurden alle verbrannt. Boden und Wände wurden anständig gereinigt. Hier konnten keine Hinweise mehr gefunden werden. Aus diesem Grund wollte Gieselhold im Nebenraum das Inventar begutachten, da aber dieser Raum zu klein war trennte sich die Gruppe wieder. Gieselhold fand beim Durchsuchen alter Dokumente Briefe die zeigten, dass Alberin noch Kontakt mit früheren Kollegen hatte. Laut dem Diener werden keine Wertgegenstände vermisst. Es schien alles vollständig vorhanden zu sein. Da es hier keine weiteren Hinweise zu finden gab war diese Untersuchung erst mal beendet.

Während der Zeit in der Gieselhold das Inventar untersuchte wollten Gamrik und Geralddie Nachbarn befragen. Auf den Weg nach draußen fiel Geralddie Kellertüre in der Küche auf. Er trennte sich daraufhin von der Gamrik.

Als Gamrik auf der Straße steht, rufen ihn die beiden alten freundlichen Damen an, die schon bei der Ankunft von ihrem Fenster aus die Straße beobachteten. Schon als die Gruppe das Haus betrat waren diese dort und jetzt waren sie es immer noch.

Gamrik ging auf sie zu und stellte sich ihnen vor. Die Damen, die sich als Gudwinja und Selwine Stipensen vorstellten, waren hoch erfreut über den Besuch und luden ihn gleich zu sich ein.

Gerald den Keller betritt den Keller. Nichts auffälliges: Ein Vorratsraum mit Regalen, ein gut gefüllter Kohlekeller und ein Abstellraum, in dem Wenig gelagert ist. Zusätzlich der übliche Kellerabort mit „direktem Weg“ in die Kanalisation. Wenn da nicht dieses Gefühl, dieses „Jucken“ wäre...nach kurzer Suche findet er hinter einer Kiste in der Bretterverschalung drei vier Bretter, die leicht verschieben lassen. Dahinter befindet sich ein Durchbruch in der Wand mit direkten Zugang in die Kanalisation. Der Zugang ist so groß, dass ein ohne größere Mensch durchklettern kann. Mit Gieselhold zusammen wagt Gerald sich etwas weiter ins Dunkle. Aber nach wenigen Zentimetern ist klar, dass der Zugang tatsächlich direkt in der Kanalisation endet und keine größeren Tunnel zu erwarten sind. Außerdem scheinen hier auch Spinnen sich eingenistet zu haben.

Nach dem Keller machen sich Gieselhold und Gerald auf, um die Nachbarn zu befragen.

Als erstes gingen sie zum Nachbarn auf der rechten Seite. Der Nachbar, ein Mann in den 40ern mit schütterem Haar, Ilja Gerski, zeichnete sich sehr durch seine UnfreundlichkeitBegrüßung „Ich hab nichts zu verschenken! Geht zum Traviatempel!“ aus. Er habe nichts gesehen odergehört und habe den Gardisten das auch schon erklärt. Und überhaupt sei es Sache des Rates, dass anständige Bürger nicht in ihrem Bett ermordet werde. Immerhin zahlt er, als rechtschaffener Bürger Festums, Steuern auch dafür. Selbst die Straßen werden nicht mehr sauber gehalten. Seitdem die Goblins die Stadtreinigung übernommen haben nehmen die Müllberge und die Rattenplage nur noch zu. Und im übrigen war früher alles Besser. Darauf hin war für den Nachbarn alles gesagt und er schloss die Türe wieder.

Nach dem doch irritierenden Erlebnis drehen sich Gieselhold und Gerald um und blicken direkt in das freundliche Gesicht einer der alten Damen, die aus ihrem Fenster heraus die Straße beobachten. Sie lädt die beiden ein doch einzutreten. Ihr Freund sei auch schon da...

Kurze Zusammenfassung der – aus Sicht der Helden – Daten und Fakten

Informationen zur Stadt

  • Goblins: Sind in der Festumer Gesellschaft integriert, meist Unterschicht, die meisten Goblins leben im Gerberviertel, viele Arbeiten als Rattenfänger und/oder Stadtreinigung.
  • Die Leute in der Stadt sind – aus Sicht der Helden - allgemein sehr wankelmütig und leicht aggressiv.
  • Die Stadt hat ein Rattenproblem und die Straßen sind schon unüblich verschmutzt. Anscheinend kümmert sich in letzter Zeit niemand mehr darum.

Informationen aus der Befragung

  • Der Ermordete wurde am Morgen in seinem Bett im Schlafanzug mit durchgeschnittener Kehle von seiner Schwester gefunden.
  • Küchentüre/Hintertüre war unverschlossen
  • Fenster im Mordraum war verschlossen
  • Nachts wurden zwei Leute auf der Rückseide des Hauses gesehen
  • Mordopfer war sehr beliebt
  • Familie ist ständig am streiten
  • Es gibt kein Testament; Sohn ist Alleinerbe
  • Nikol und Tineke waren in der Mordnacht bei einer Lesung der Draconiter
  • Deschda, die Freundin von Nikol, ist Schwanger
  • Selscha und der Mann von Tineke war Zuhause
  • Mordopfer ging um 22 Uhr auf sein Zimmer
  • Tineke hörte jemanden Nachts aufs Klo gehen
  • Mordopfer war zweimal verheiratet. Die zwei Ehefrauen sowie die Töchter aus der ersten Ehe sind verstorben.
  • Mordopfer war sehr wankelmütig wenn es um die Freundin des Sohns und zukünftige Schwiegertochter geht.
  • Mordopfer hat seinen Sohn vergöttert, diese aber ihm so nicht gezeigt.
  • Mordopfer hat eine Woche vor der Ermordung einen Goblin beim Stehlen erwischt und ihn verprügelt.