Die Oase im Nix – „Runde III“

Spieler: Christian, Christoph, Holger, Timo, Udo

Dramatis Personae

dieselben wie zuvor

Tag 1 - III: Phex 960

Da die Helden in etwa wissen was sie erwarten wird, schmieden sie Pläne den Zyklus diesmal zu verändern oder gar zu durchbrechen.

Gieselhold/Valmir/Geron begrüßen wie gehabt den Bey und suchen anschließend das Teehaus auf.

Gamrik such Esam in seiner Werkstatt auf und rät ihm den Brauttausch nicht durchzuführen, und prophezeit ihm die Ereignisse der letzten beiden Durchläufe. Er bringt das Thema ziemlich direkt auf auf den Tisch. Was Esam mehr als verwirrt. Er besucht schlußendlich den Schrein um Rat bei den Göttern zu suchen. Gamrik folgt ihm die ganze Zeit, in der Hoffnung, dass Esam – nachdem er sich gefasst hat – nochmal ansprechen möge. Er startet einen letzten Versuch und erzählt Esam über die kommenden Ereignisse mit dem Dämon und dem Magier. Aber auch das geht nach hinten los.

Gieselhold schwatzt derweil mit dem Gelehrten im Teehaus, mit dem Ziel ihn zur Hilfe zu überzeugen, mit der Idee einer Wette, das heute noch ein Dämon auftaucht. Jamal der Gelehrte hält das Ganze eher für einen Witz oder findet Gieselhold etwas wirr im Kopf.

Beim Angriff des Dämons fängt Gamrik Jamal ab, und hält ihn solange es geht auf, damit dieser den Angriff überlebt. Was ihm auch gelingt. Zudem scheint auch Jamal zu spüren, dass hier irgendwas nicht stimmt.

Am Abend bei der Feier, sehen die Helden Esam mit Bastrabet und Mostafa zu diskutieren, bis anschließend Bastrabet und Esam dann auf einmal gemeinsam zu verschwinden. Scheinabr hat Gamriks Intervention nichts gebracht.

Tag 2 - III: Praios 968

Gamrik unterbindet den Sturz von Esam durch die umher rennende Katze und Hund. Offenbar hat sich doch etwas geändert. Mostafa ist etwas entspnnter im Umgang mit Ascha und auch Esam untertützt Ascha, und sieht sich scheinbar ebenfalls als Vater. Gamrik nimmt keinen aktiven Kontakt auf.

Jamal der Gelehrte ist nicht vor Ort, aber die Helden hören, dass er immer im Phex in der Karawanserei sich aufhält und auf die Helden wartet.

Ansonsten läuft alles wie gewohnt ab, ein paar kleine Unterschiede, z.B. nimmt Esam am Leichenzug teil, da er diesmal unverletzt ist..

Gamrik unterhält sich mit der Peraine Geweihten über das Eheleben von Mostafa und Batrabet, aber die Geweihte beteuert das alles so normal ist, wie es nur sein kann.

Tag 3 - III: Travia 974

Zwischenfall am Schrein mit Perhima und den Soldaten, was Gamrik erneut mit einem Duell löst.

Die Ehe von Mostafa/Bastrabet ist diesmal harmonischer verlaufen, obwohl die Karawanserei ähnlich heruntergekommen ist, fehlt die sonstige destruktive Aura.

Auch ein weiteres Gespräch mit der Peraine Geweihten, zeigt nur, das es diesmal offenbar besser funktioniert als die ersten beiden Male. Trotzdem halten die Helden ihr Eingreifen für fehlgeschlagen.

Tag 4 - III

Irgendwas ist anders, eine für die Region eisige Luft läst die Helden frösteln. Die Karawanserei ist still und verlassen, zumindest fast. Eine Art Nebel wabert in den Mauern der Karawanserei und die Helden erkennen darin schemenhafte Szenen aus den letzten drei Durchläufen und auch mehr, was sie selbst direkt gar nicht mitbekommen haben.

Einzig in der Mitte der Karawanserei scheint ein fester realer Bestandteil zu sein, und darin halten sich ein drei Gestalten auf, ein Schlangenwesen und zwei Menschen. Das Wesen winkt die Helden herbei. Beim näherkommen erkennen die Helden in den beiden Menschen Yussam alHakim und Ascha, diese bleiben allerdings stumm.

Das Wesen bedankt sich für die Hilfe der Helden, zwei verlorene Seelen wieder auf den rechten Pfad zurückgeführt zu haben. Das Schlangenwesen ist zudem ein Diener der Trägerin der Waage der eherne Zeitwiederholung. Während die Helden nix damit anfangen können, durchzuckt Geron der Name „Heskatet“ und empfindet dabei einen fast unerträglichen Widerwillen gegen diese Schlangenkreatur.

Das Wesen bietet den Helden an, sie zurück in ihre Zeit zu bringen. Als diese nicht reagieren, bietet er ihnen zudem Artefakte an die die Zeit beeinflussen können und alles was sie in der Karawanserei mitgenommen haben, können sie ebenfalls behalten.

Allerdings geht Gamrik die Art und Weiße wie sich dieses Wesen gegenüber den Helden gibt - arrogant, von oben herab, unwissende Menschlein - gehörig gegen den Strich. Er kann es nicht leiden, von höheren Wesen als Spielball mißbraucht zu werden. Es kommt wie es kommen musste, Gamrik beginnt das Wesen zu beleidigen, trotzt Gieselholds aufstöhnen. Und als dann Geron den Namen der Meisterin des Wesens auch noch falsch ausspricht, reist dem Wesen der Geduldsfaden. „Ein paar weitere Runden in der Zeitschleife werden euch wohl nicht schaden“.

Na toll...

Tag 1-5 – IV

Alle gehen sofort zurück durchs Tor, keiner hat Lust auf die Spielchen.

Tag 1 – V

Gamrik geht sofort wieder durch das Tor.

Gieselhold und Geron wollen diesmal trotzdem mehr erfahren und retten Jamal den Gelehrten erneut. Und schaffen es dessen Neugier zu wecken und das er den Helden hilft. Zudem wissen die Helden jetzt die Zeit, wann sie sich wieder treffen können. Sie geben Jamal alle Informationen die sie haben, den Namen Heskatet, die Schlange, Zeitreisen/-wiederholungen, etc.

Tag 2+3 - V

Jamal entpuppt sich als wahrer Quell an Informationen, und Jamal erfreut sich ander Aufgabe das Wissen rund um Zeitmanipulation zusammentragen zu können:

Heskatet: eine frei Erzdämonin die Einfluss auf die Zeit nimmt. Sie kann wohl die Zeit selbst nicht ändern und muss hierbei auf willfährige menschliche Helfer zurückgreifen. Heskatet ist möglicherweise der Widersacher von Satinav, dem Hüter der Zeit. Offenbar sind das diesmal die Helden, wollen die wirklich einem Erzdämonen zu Diensten sein? Vielleicht war es ja gut, das Gamrik das Wesen beleidigt hat.

Um das Wesen handelt es sich um einen Gorgobaal, einem niederen Dämonen aus dem Gefolge Heskatet.

Jamal bereichtet auch von alten Tempeln des Al’Mahmoud, in denen ein Gott der Zeit gehuldigt wird, auch heute noch. Jamal steht in Kontakt mit diesen Priestern.

Zudem berichtet Jamal von der angeblichen Bannung des Dämonen durch alHakim. So wie das gemacht wurde, funktioniert eine Verbannung eines Dämons nicht. Und was er von der „Beschwörung“ auf Ur Tulamidia gehöhrt hat, klang das eher nach einem Befehl an den Dämonen zu verschwinden. Offenbar war Gamriks Intuition am ersten Durchlauf wohl richtig.

Da die Helden den letzten Termin von Tag 4 nicht kennen, werden sie Jamal wohl erst beim nächsten Durchlauf wiedertreffen und müssen ihn erneut zur Zusammenarbeit überzeugen.

Tag 4 - V

Wieder erscheint das Echsenwesen mit den beiden Menschen.

Kurzer Hand greift Geron das Wesen an, Ascha und alHakim stellen sich schützend davor und bereiten Zauber vor. Geron schafft es das Wesen zu treffen, nur um festzustellen das er an irgendeiner stahlharten Barriere scheitert. Dann treffen ihn die Zauber der beiden Magier und er fällt schließlich tot zu Boden. Das Wesen nennt Geron einen Frevler.

Das Wesen schickt die Helden wieder zurück in die Zeitschleife…

Ein neuer Durchgang beginnt...