Ein Heim für den Bierbold

Spieler: Christoph, Timo, Holger
Queste: Ein Heim für den Bierbold

Besuch im Tempel in Rosenhügel.
Treffen mit Curlin Braubäumler, Vorsteher des Traviatempels in Rosenhügel, am Gänseteich der Travia.
Tulrixa Baurbäumler, Mutter von Curin, Familienoberhaupt der Braubäumler
Betreten des Archiv von Rosenhügel, mit 5 überladenen Regalen, nix davon in chronologischer Reihenfolge. Man findet zwar immer wieder Hinweise zum Thema, aber dann schlafen alle irgendwann ein. Valmir ist der erste der aufwacht, allerdings in einem Bett… und fast eine ganzen Tag später!
Durst = Proxel (zwerg. für Bierbold), vor ca 850 Jahren hat Pelegrimm seine Erfahrungen mit dem Bierbold niedergeschrieben:
Überredet mit einem besonderen Bier damit nicht alles andere Bier sauer wird. Auch das Rezept ist in dem Tagebuch enthalten:

  • während des Brauens hat der Proxel nichts angestellt
  • während des Braunes war der Bierbold bereits in der Maische

Gamrik schreibt das Rezept ab, dann Besuch bei Tulrixa für weitere Informationen.
Laut Tulrixa ist das nicht alles, Wasser vom Bach hier in Rosenhügel, das aber von der Wassernymphe Najaniella, Hopfen vom Südhügel und das Fass.
Gamrik versucht – erfolgreich – Tulrixa davon zu überzeugen, das Ritual hier zu vollziehen.
Asmond, ein junger Zwerg im Gasthof zu Tulrixa.
Ein Bote wird nach Angbar geschickt, mit einem Schreiben der Helden an Feligra, mit der Bitte das Lindenholzfass nach Rosenhügel zu schaffen, idealerweise gleich zusammen mit dem Bierbold.
Das Wasser von der Quellnymphe erhalten die Helden relativ einfach, ein kleines Geschenk erhält die Freundschaft. Zurück in Rosenhügel, ist das Fass des Bierbolds bereits da, allerdings ohne den Bierbold selbst.
Daher reisen die Helden nochmals nach Angbar in die Gaststätte „Zum Wackersbusch“, und finden dort – fast wie vor zwei Tagen – Feligra, Owilmar und die Angestellten der Gaststätte vor, einzig damit beschäftigt Durst bei Laune zu halten.
Allen Überredungskünste zum Trotz, besteht Durst auf ein Fäßchen Bier als Wegzehrung. Ein Fässchen Ferdoker Gerstenbräu! Ausgerechnet Ferdoker! In Angbar! Da auf legalem Wege nicht zu bekommen, machen sich die drei Helden, geführt von Gieselhold auf, in den – ähm – etwas Abseits der üblichen Gaststätten und Kneipen nach einem hilfreichen Geschäftspartner. Und werden am Ende auch fündig, nach zähen Verhandlungen und gegen ein ordentliches Trinkgeld (tolles Wortspiel) von 10 Dukaten, wechselt ein 20l Fass ohne weitere Kennzeichnung den Besitzer. Hoffentlich enthält es auch das richtige…
Nach einem ersten Probebier von Durst und Gieselhold – ausgerechnet unser Gefährte mit elfischen Ahnen – geht es endlich los, auf einen Brauereikarren nach Rosenhügel.
In Rosenhügel angekommen, war schon alles von Tulrixa vorbereitet, die Maische angesetzt, alles fertig zu Brauen. Wären da nicht die Sonderwünsche von Durst: Er will noch ein kurzes Gedicht von jedem der Helden
Gamrik:
„Bier, Bier, Bier, das brauche ich hier!
Sonst geh’ ich nicht Baden, zu aller Leuts Schaden!“
Endlich nimmt Durst sein Bad in seinem Fass, der Brauvorgang wird erfolgreich abgeschlossen und Durst in seinem Fass eingesperrt bzw. mit seinem Zuhause beruhigt. Tulrixa besteht darauf, dass das Fass mit dem Bierbold schnellstmöglich aus Rosenhügel verschwindet und damit wird das Fass auf dem Ochsenkarren postwendend nach Angbar zur Gaststätte zurückgesandt und dort am alten Platz eingelagert.
Die Helden bleiben noch ein paar Tage vor Ort um sicherzugehen das alles wieder beim Alten ist.
Als Dank bekommen die Helden die versprochenen 40 Silbertaler + Spesen in Höhe von 10 Silbertalern. Zudem erhalten die Helden frei Kost und Logis im „Zum Wackersbusch“ auf Lebenszeit, sowie einen einmaligen Rabatt von 10% bei den Händlern von Angbar (zumindest wenn diese nach dem Bierfest wieder nüchtern sind und alles aufgeräumt haben.
Zum Abschluß noch ein Besuch in den Traviatempeln zu Angabr und Rosenhügel, mit einem Dankesgebet (+ Spende) an Travia. Sowie einen kurzen Besuch bei Tulrixa, um ihr über das gute Ende der Geschichte zu berichten und Dank zu sagen.
Und was hat Gamrik vergessen? Na? Na! Naaaa!!!!
Er hat das Versprechen, Rahja zu huldigen nicht erfüllt!!