Eine Höhle voller Spinnen und Spinner

Der Kampf gegen diese unangenehmen Höhlenspinnen (5 Stück) wird nochmals herausfordernt, da drei Wolfsratten auch noch dazukommen...die Helden gewinnen – nennen wir es mal – heldenhaft, werden aber gebissen. Und das Gift der Spinnen paralysiert. Schnell raus aus dem Loch und bei einer kurze Rast werden die Wunden verbunden. Ismir kramt aus seinem Rucksack die letzten Antidots heraus, was die schlimmsten Auswirkungen mildert.
Zurück in die Höhle – diesmal mit Fackeln in der Hand – taumelnd und erst mal die Spinnen ausräuchern. Feuer stellt sich dabei als das beste Mittel heraus, und erledigt nebenbei auch die geflohenen Spinnen.
Weiter den Gang nach Westen, wo Fackel-/Feuerschein zu sehen ist. Gieselhold löscht seine Fackel und schleicht voraus und entdeckt einen kleinen Absatz mit einer kleinen (ca. 4m) breiten Schlucht und einer riesigen Höhle auf der anderen Seite. Dort befinden sich 14 in dunklen Kapuzenroben gekleidete Gestalten um einen Altar mit einer güldenen Statue. Ein der Gestalten ist etwas deutlich korpulenter, vermutlich Gunelde, die Wirtshausbesitzerin und Dorfmatrone, Sie ist wohl die Priesterin und auf dem Altar liegt eine gefesselte Gestalt, wohl Praionde, bereit für die Opferung. Robosch ist fast nicht zu halten. Er drängt darauf sofort tätig zu werden. Es kann nicht sein, dass dieses unheilige Werk vollendet wird...und am meisten krämt es ihn, dass er seinen – zwar unfreiwilligen aber trotzdem – Anteil hat.
Die Helden ziehen sich erst-mal zurück, bändigen Roboschs Tatendrang und suchen nach einen Weg in die große Höhle zu kommen. Dabei stoßen sie eine Art Lager-/Vorbereitungsraum des Kults: Werkzeuge aller Art, Schmierblätter mit Schmähungen, die geplünderte Zehntentruhe und  7 weitere Ersatz-Kultistenroben…kommen da noch weitere Kultisten zu spät???
Etwas weiter, tiefer in die Höhle entdecken die Helden den Zugang zur großen Höhle …. und werden fast entdeckt, schnelles Fackellöschen und in die Schatten huschen verhindern das schlimmste.
Zu einem direkten Angriff können sich die Helden nicht aufraffen, sie gehen zurück zu dem Absatz und nehmen die Kultisten unter Feuer, just als das Opferritual seinen Höhepunkt zu erreichen scheint. Leider konnte dabei keiner die Hohepriesterin direkt mit Pfeil und Bogen angreifen. Der Beschuss der anderen 13 Kultisten hält sie aber nicht davon ab den Opferdolch auf Praionde niedersausen zu lassen.
Valmir, Geron und Gieselhold und Robosch hasten zurück um zur großen Höhle zu gelangen, Gamrik hält derweil den Beschuß aufrecht um weiter Verwirrung zu stiften. Überraschungsangriff und Verwirrung stiften nutzt so gut wie gar nichts. Wie halt nun mal fanatische Kultisten sind: „Schutz das Ritual...und wenn es das eigenen Leben kostet. Der Namenlose wird uns belohnen…“. Wie Verzweifelte rotten Sie sich um den Altar zusammen und suchen verzweifelt den Ursprung dieses feigen Angriffs.