Fliegende Gegenstände und eine Überraschung
Geron war begeistert, dass wir die Schwester aufsuchen wollen. Die Gespräche sind etwas einfältig und enthalten auch viel Warnungen und wir sollen uns vor einen Krieg vorsehen, anscheinend hat Dunjefs Schwester Slanka ein Auge auf Geron geworfen.
Spieler: Udo (Berichterstatter), Sascha, Christoph, Holger, Christian (GM)
Wir bitten um unsere Waffen und machen uns auf den Weg. Nachdem wir unsere Bodyguards aufgesucht haben setzen wir die Suche nach der Hexe fort.
Wir kommen zu einer Hütte (eine Jagdhütte?) ein paar hundert Meter im Wald. Unsere Bodyguards bleiben ca. 100 Meter vor der Hütte stehen und erklären, dass sie hier auf uns warten würden und uns viel Glück wünschen.
Also gehen wir ohne unsere Begleiter zur Hütte. Wir werden eingelassen und so tragen wir den Grund unseres Besuchs vor: „Uns wurde aufgetragen bei einem Zimmermann, in dessen Werkstatt es nicht mit rechten Dingen zugeht, herauszufinden an was es denn liegen könnte. Unter anderem gehen immer Dinge kaputt oder fliegen umher.“
Die Hexe vermutet, dass die Zibilja Pernile Prischkoy einen Humusgeist beschworen hat, weil er die Bäume für das Holz gefällt hat.
Plötzlich hören wir ein Geräusch, das so klingt als wenn jemand, der in einem der anderen Zimmer war, aus dem Fenster geflohen ist.
Wir fragen auf dem Rückweg unsere Begleiter ob sie jemanden aus der Hütte gehen gesehen haben und wenn ja, ob sie erkannt haben und um wem es sich handelt.
Sie meinten , dass es Dunjew gewesen war. Gamrik ist ziemlich verärgert und schimpft mit den beiden, warum sie ihn nicht aufgehalten haben, aber sie meinten nur, dass es ganz normal wäre, dass Dunjew hingehen kann wo immer er will. Also machen wir uns auf den Rückweg zu den Booten.
Slanka baggerte Geron sehr hartnäckig an und forderte Geron auf doch mit in die Schwitzhütte zu kommen und das sie da auch nicht alleine seien. Außerdem kann er sich dann ja von den Strapazen der langen Reise und den Anstrengungen des Tages erholen.
Gamrik spricht mit den Zimmermann und versucht ihn zumindest vom Alkohol fern zu halten.
Gerald, Gamrik und Gieselhold gehen zum Zimmermann in die Werkstatt um die Bretter zu holen und die Kiste in die Werkstatt zu stellen. Beim Betreten der Werkstatt bekommt Gieselhold ein Holzscheit an den Kopf geworfen. Gerald und Gamrik stürmen auch in die Werkstatt. Gamrik kann den Geschoss gerade noch ausweichen, aber Gerald wird getroffen.
Geron versucht sein Glück mit einem Hechtsprung auf die rechte Seite und macht eine gekonnte Rolle Vorwärts. Dann macht er sich Kampfbereit, kann aber keinen Gegner sehen. Gieselhold wir von einer Axt am Umhang getroffen und ist sozusagen gefangen, er versucht sich zu befreien. Jetzt wird auch Geron von mehreren Gegenständen getroffen, er hechtet auf den Boden und versucht in Deckung zu gelangen. Trotz seiner tiefen Kriechgangs wird er von mehreren Gegenständen getroffen und nur seiner Rüstung ist es zu verdanken, das er ohne Verletzungen aus dieser Sache rauskommt.
Die Vermutung, dass diese Vorkommnisse mit der Kiste bzw. mit einem der darinnen befindlichen Werkzeuge zu tun haben könnte liegt sehr nahe. Also fassen wir den Plan die Gegenstände eine nach dem anderen in die Werkstatt zu legen.
Geron beginnt mit der Säge und prompt kommt eine Stimme aus der Werkstatt. Es handelt sich um einen Klabautermann, der dies Säge in seiner Werkstatt, in der er wohnt, nicht tollerieren will. Laut dem Klabautermann ist die Säge verflucht bzw. von einem Dämonen bewohnt. Die Helden versprechen dem Kobold, dass die Säge zerstört und der Dämon aus dieser Domäne vertrieben wird.
Laut des Zimmermann hat er die Säge von einem fahrendem Händler vor einiger Zeit gekauft. Die Beschreibung des Händlers lässt die Vermutung aufkommen, dass es sich um den selben Händler handelt, den wir von den Sumpfranzen gerettet haben.
Außerdem findet Gamrik heraus, dass bei den Norbarden die Gewerke immer von den Eltern auf die Kinder übergehen!
Wir berichten in an die Muhme, dass die Ursache für die Probleme in der Werkstatt eine unheilige Säge ist. Dies wurde von Dunjew erworben. Die Norbarden werden sich auch um die Zerstörung der Säge kümmern. Dunjew wird auf Grund dieses schweren Vergehens von der Sippe verstoßen und muss noch am gleichen Tag die Boote verlassen.
Gamrik wendet sich dem Vergnügen zu, Gerald trinkt Tee und Geron geht in die Schwitzhütte.
In der Schwitzhütte traut er seinen Augen kaum. Es befinden sich ca. 20 Personen darin. Slanka schmeißt sich gleich an Geron heran und beginnt ihn in die Sauna Rituale, die eher einer Swinger Veranstaltung gleichen während hier sich jeder mit jedem Vergnügt.
Am nächsten Morgen ist Geron immer noch total Glücklich und beschwingt, jedoch aber ordentlich ausgesaugt.
Skizze des Geschehnisse:
- Die Helden besuchen die Hexe, die vorher Besuch von Dunjeff Besuch hatte
- Das Hausboot wird von einem Kobold bewohnt und der will den Dämonen, der in der Säge wohnt, nicht haben.
- Die Helden versprechen, die Säge bzw. den Dämonen endgültig zu zerstören...wobei Dämonen und Zerstören eher meint endgültig aus dieser Welt wieder zu entfernen…
- Dunjeff wird zur Verantwortung gezogen und auf Zeit aus der Sippe verband.
- Auftrag erfüllt. Die Proschkajs sichern zu an den Verhandlungen teilzunehmen.
- Am Folgetag, den 02. Boron, will man abreisen, aber leider verhindert ein einsetzender Schneesturm. Die Helden müssen (mindestens) einen weiteren Tag bei den Prischjas bleiben.