Die zwei Praiostempel in Angbar

Ohne besondere Ereignisse kommen die Helden in Wengenholm an. Auf dem Weg konnte noch so manche angenehme Gespräch mit Praionde geführt werden.
Direkt im Anschluss machen sich dann die Helden auf den Weg nach Angbar.

Drei Tage auf der großen Heeresstrasse Richtung Süden. Gamrik nimmt die Chance wahr um Kontakte zum schönen Geschlecht wieder aufzunehmen und hat bei einer 5er Gruppe älterer...nein...erfahrenen Damen auch Erfolg...

In Angbar angekommen stellen die Helden am Nordtor fest, dass zurzeit das Bierfest in Angbar gefeiert wird und daher so vielen Reisenden Feiertouristen sind. In Angbar ist es verboten (Kriegs-)Waffen zu tragen und daher wird, nachdem man sich ordentlich registiert hat, alles Eingelagert.

Überraschenderweise identifizierend die Helden die erste prächtige Villa in Angbar als den dringend gesuchten Praiostempel. Nur Gamrik kann sich erklären, wieso so viele neckisch gekleideten Damen die Helden so offenherzig begrüßen. Gamrik und Valmir stolpern mit hochroten Kopf rückwärts aus der Tür wieder heraus, während Geron und Gamrik sich wie wahre Edelmänner von den Damen gebührlich verabschieden….(Gamrik nimmt sich dabei vor heute Abend nochmals vorbeizuschauen…)
Nachdem nun sichergestellt ist, dass „hier“ sicher nicht der Angbarer Praiostempel zu finden ist, fragen die Helden nach dem Weg. Ein kleines Mädchen bringt sie gegen eine geringe „Aufwandsentschädigung“ von 1 Heller nun direkt dorthin.
Der Tempel selber folgt den üblichen architekturellen Standardvorgaben der Parioskirche. Nach kurzen Irrungen landen die Helden bei der Praetorin Praiosmena Ehrenwald von Angbar, die sehr geduldig den Schilderungen „wieso“, „warum“ und „überhaupt“ die Helden hier im Tempel aufgetaucht sind. Nachdem von ihr auch noch Furchtpraios von Angbar, der Lehrmeister von Praionde und der Adressat des Geleitschreibens und die Person zu den Praionde die Helden geschickt hat, von der Praetorin gerufen wurde, wird endlich der „Metallklumpen vom Himmel“ übergeben. Furchtepraios geleitet die Helden dann noch mit einem freundlichen Gespräch nach draußen.
Vor dem Tempel beobachten Gamrik und Geiselhold, wie unachtsame Braukutscher ein großes Fass so bescheiden hinstellen, dass es selbständig ins Schwanken und rollen gerät und droht eine Gruppe von Braufestbesuchern zu verletzen. Gamrik wirf seinen Krug, um Aufmerksamkeit zu erhalten und Giselhold rennt los. In letzter Sekunden kann Giselhold die Gruppe aus dem Gefahrenbereich schubsen. Feligra Steinlettner, die amtierende Braugrevin, ist zwar sehr dankbar, denkt aber sofort wieder an ihre Aufgaben während des Festes: Es müssen tausende von Durstige versorgt werden. Daher bittet sie die Helden sie heute Abend im Brauereigasthof „Bei Wackersbusch“ zu treffen um sich gebürlich bei einem guten Essen und einem hervorragenden Bier zu bedanken.
Im Brauereigasthof angekommen, werden die Helden zu einem besonderen Tisch geleitet, können ihre ersten Bestellungen aufgeben als auch die Braugrevin zur Tür hereinkommt.