Severin ist gerettet

Nun auf der richtigen Seite des Flusses ist es kein Problem mehr die Spur der Entführer zu verfolgen. Einfach Richtung Osten durch den Wald...einfach halt...
Mit allen Augen auf den Boden klebend folgenden unsere Helden dieser offensichtlichen Spur...und fasst stapften sie direkt ins Lager der Orks.
Als „erfahrener Wald- und Wildnissüberlebensexperter“ ergreift Arbosch, der Zwerk die Initiative und schlich sich vorsichtig ans Lager an. Dort erkannt er, dass drei Orks und ihr Chef den entführten Severin an einen Baum angebunden hatten.
Was sollten sie nun machen...3 Helden gegen 4 wilde Orks...schwierig. Glücklicherweise schickte der Ork-Chef einen er Orks fort...was auch immer zu tun...Diese Chance am Wipfel packend fassten sie sich ein Herz und griffen die verbliebenen Orks an. In einem epischen Kampf konnten sie den Ork-Chef gefangen nehmen und Severin wohlbehalten zu seiner Mutter zurück ins Dorf bringen...dass die beiden anderen Orks feige das Weite suchten wollen wir nicht weiter bewerten. Im Dorf werden die Helden als Helden gefeiert und Gisela, die Mutter von Severin und Dorfschmiedin, ist den Helden "ewig" dankbar.
Nach der feucht fröhlichen Nacht, in der die Helden – gefühlt – hundertemal hoch gefeiert wurden, fallen sie satt und totmüde in ihre Betten im Gasthof.
Am nächsten Tag – oder war es doch der übernächste - brechen die Helden auf um weiter ihrem Ziel, Festum, entgegen zureisen.
Auf einem einsamen Bergpfad...