Sieg über die Priesterin des Namenlosen
Gamrik berichtet:
Der Kampf geht weiter…
Gamrik, gebannt in das Licht blickend, wird von drei Wolfsratten attackiert, die sich auf diese einsame Opfer gefreut haben. Die drei anderen Helden stürmen in die große Höhle und hoffen die vermeintliche Priesterin zu erreichen, um diese von ihrer Ritual abzuhalten. Leider versuchen die Kultisten sich diesen in den Weg zu stellen um das Ritual zu schützen. Gieselbold schafft es bis an die Hohepriesterin heranzukommen, während Robosch, Valmir und Geron von den andren Kultisten abgefangen werden. Valmir und Robosch haben zwei und Geron drei Kultisten als Gegner, und Gieselbold ist eingekreist von allen Seiten…für die Kultisten gilt: Masse statt Klasse...irgendjemand wird schon treffen.
Der zurückgelassen Gamrik metzelt 4 Ratten nieder, naja 3, eine stürzt sich selbst in den Tod als sie Gamrik versucht anzuspringen. Derweil wird Valmir niedergeschlagen und Gieselhold zeiht sich aus der Umklammerung zurück, während Robosch seinen Zwerg steht. Zudem erscheinen zwei Höhlenspinnen, die sich neben Praiondes Körper um der Status postieren. Worauf warten die nur???
Nachdem die Kultisten die ersten Treffer kassiert haben, fliehen die meisten nur der vermeintlich harte Kern bleibt zurück. Allerdings bleiben auch wir nicht verschont. Valmir geht zu Boden, und trotz der eifrigen Bemühungen von Ismir ihn magisch zu heilen, kommt er nicht mehr wirklich auf die Beine.
Nachdem wir endlich mal koordiniert vorgehen, klappt es langsam aber stetiger. Die Ratten sind getötet und bevor noch mehr kommen, macht sich Gamrik auf den laaaangen Weg von seinen Absatz runter in das unheilige Heiligtum des Namenlosen. Allerdings ist “der Käs bereits gegessen” als Gamrik zu den anderen stößt. Alle besiegt.
Praionde ist zwar übel zugerichtet, aber im Vergleich zu den Helden „wohlauf“. Valmir ist ohnmächtig und blutet aus zu vielen Löchern. Gamrik hat Schmerzen, kann aber noch selber gehen. ist aber ok. Gamrik und Gislhold geht es auch nicht gut...aber man kann stehen.
Die "Priesterin" ruhiggestellt, ein toter und ein bewusstloser Anhänger (ein Mann und eine Frau, ein Ehepaar aus dem Dorf wie es sich später herausstellt), der Rest geflohen...und wo die beiden Spinnen hingekommen sind ist ein Rätsel. Verwundet gefangengenommen wurde auch die Priesterin, tatsächlich Gunelde,die uns wild verfluchend beschimpft. Nachdem die Wunden notdürftig versorgt waren – auch die der Gefangenen, schleppen sich Praionde, die Gefangenen und wir uns aus der Höhle und zurück ins Dorf. Zum Glück kommt es auf dem Weg dorthin nicht zu weiteren Problemen… äh Herausforderungen.
Zurück im Dorf, werde die beiden Gefangenen in einem Keller festgesetzt, da die Namenlosen Tage anstehen, kann der Vogt im Wengenholm nicht mehr informiert werden. Die Dörfler sind einerseits froh, ihre Geweihte zurückzuhaben und das die Diebstähle aufgeklärt wurden, andererseits ein Kult des Namenlosen mitten in ihrer kleinen heilen Welt...
Die Helden bleiben im Gasthaus und übernehmen auch die Bewachung der Gefangenen und nutzen die Namenlosen Tage um sich von den Strapazen zu erholen. Außer bei Izmir, der kommt seit den Handlungen nicht zur Ruhe, er wirkt nervös und unausgeschlafen und hat scheinbar „Erscheinungen“. Ob er sich einen Fluch des Namenlosen in der Höhle eingefangen hat. Praios bewahre!
Nach den Namenlosen Tagen machen wir uns auf, um Hütte der Jägern nochmal zu besuchen. Leider ist die Hütte ein Raub der Flammen geworden, vermutlich noch in derselben Nacht angezündet, als wir die Oberhand in der Höhle erlangt haben. Ist Jadwine der eigentliche Drahtzieher der Kultisten? Wie auch immer. Die Spur hier ist kalt, eiskalt. Die Helden versuchen noch die Reste des ehemals gut gepflegten Kräutergarten zu plündern, denn irgendwas zum Heilen ist immer gut, wenn nicht Heilränke, dann eben Heilkräuter, und Valmir scheint sich da auszukennen...
Schließlich bitten Praionde uns zu sich, um uns den verdienten Lohn für die Suche nach „dem Dieb“ auszuzahlen. Stattliche 12 Dukaten hat die Dorfgemeinschaft zusammengelegt. Abschließend bitte Praionde uns noch um zwei kleine Gefallen, was wir, als treue und zuverlässige 12-Göttergläubige selbst verständlich sehr gerne übernehmen und es uns auch irgendwie in unsere Pläne passt. Darunter ist, Praionde selbst und die Zehnttruhe sicher nach Wengenholm zu begleiten und dann weiter – ohne Paionde – nach Angbar zu reisen. Dort sollen wir dann diesen vom Himmel gefallenen Metallklumpen, bei dem Praionde kein gutes Gefühlt hat, im Tempel abzugeben und der Tempelvorsteherin von den Vorfällen hier in Altenbruck zu berichten und sie bitten die notwendige Inspektoren zu entsenden. Ein entsprechendes Geleitschreiben verfasst Praionde noch und gibt es uns mit.
Mit der Truhe auf einem Karren, der von Praionde selber gelenkt wird, brechen die Helden am nächsten Tag nach Wengenholm auf.