Touristendorf (?) Uspiaunen

Am Morgen des 24. Firun 1039 BF brechen wir auf nach Uspiaunen und wie soll es anders sein beginnt es wieder zu schneien!

Und es schneit immer stärker. Nach ca. einer Stunde sehen wir vor uns ein paar dunkle Gestalten. Es ist zu erkennen, dass es Ritter oder Soldaten sein müssen, der Bewaffnung nach zu Urteilen. Wir Grüßen einander und sie erkundigen sich wo wir herkommen und wo wir hinwollen. Wir geben an, dass wir nach Uspiaunen unterwegs sind . Die Soldaten geben an auf Patrouille zu sein um die Straßen sicherer zu machen.

Spieler: Udo (Berichterstatter), Christoph, Holger, Sascha, Christian (GM)

Nach einer weiteren Stunde begegnen wir wieder einigen Gestalten mit einem Wagen der von Ochsen gezogen wird, ansonsten gibt es keine weiteren Vorkommnisse!

Wir kommen total durchgefroren in Uspiaunen an und suchen uns zuerst eine Bleibe für die Nacht um uns aufzuwärmen und mit Speis’ und Trank zu stärken. Also gehen wir ins Gasthaus Eschenhof, dessen Wirt ein kleine, schwarzhaariger Lockenkopf namens Ulmje ist! Die Preise sind sehr gesalzen – sagt zumindest Gieselhold – aber was soll’s? Wir benötigen eine Bleibe und es gibt keine Alternative. Wir nehmen zwei Doppelzimmer mit Nutzung des SPA Bereichs und Frühstück.

Danach begibt sich Gieselhold auf Informationssuche. Er kann herausfinden, dass mehrere dunkle Gestalten in den letzten Tagen durch Uspiaunen gekommen sind. Auch eine Beschreibung eines Schwarzen Ritters mit grünen Umhang, welchen wir suchen, soll dabei gewesen sein.

Während wir im Gasthaus verweilen kommt eine auffällige Frau in Begleitung eines junger Manns herein. Gamrik geht hin, stellt sich vor und beginnt das Gespräch. Bei der Frau handelt es sich um Gritten Raudups, Spektabilität, der Neersander Schule der Beherrschung. In ihrer Begleitung ist ihr Jahrgangsbesten, Orschin Hirksjen. Beide auf dem Rückweg von Roedepirks, in der die berühmte Urnislaw-Eberesche wächst. Ihr Schüler durfte sich – als Belohnung – dort an der Esche das Holz für seinen Zauberstab abschneiden.

Geron hat es sich an einem Tisch bequem gemacht und bekommt Gesellschaft von zwei Frauen und einem Herrn. Sie Fragen ob noch ein Plätzchen frei sei und Geron bitte sie doch Platz zu nehmen. Es handelt sich um Schitze Moschaue von Ilmenstein‑Erbarmen, Schitze Elmjescha von Plötzingen‑Quelldunkel und Schitze Linjan Sjepengurke‑Krempele. Im Gespräch erfährt Geron, dass sie hier unterwegs seien, um die Wege zu schützen und für Reisende sicherer zu machen. Mir wird aufgetragen eine gewisse Vanjescha nach Rossandra von Simglavis Rhondra Geweihte in Simglavis zu bestellen.

Gerald und Gieselhold, der von seiner Erkundungstour zurück ist, unterhalten sich mit Orschin über den Zauberstab.

Gamrik spricht mit Schitze Eljescha von Plötzingen‑Quelldunkel, um etwas Informationen über die komischen Dinge die hier so vermehrt vorkommen zu erhalten. Als Verursacher wird ein Kobold vermutet.

Wir gehen zu Bett, jedoch erwacht Gieselhold, da er komische klopfende Geräusche wahrgenommen hat. Er geht nach unten und macht leise die Gastraumtüre auf und sieht wie sich Schatten im oder am Feuerschein bewegen. Gieselhold wird von den Schatten angegriffen….an mehr kann er sich nicht erinnern...

Am Morgen ist der Schankraum voll und Geron geht an die Theke und holt sich einen Kaffee. Da kein Tisch unbesetzt ist geht Geron an den Tisch mit den Soldaten, welche ihn sofort ausfragen, wo kommst du her, wo gehst du hin, wo hast du gedient usw.

Endlich kommt sein Frühstück. Gerald setzt sich zu den Magiern und hört die Geschichte, dass der Magische Baum, die Urnislaw-Eberesche, in Roedepirks dadurch entstanden sein soll, dass Urnislaw seinen Zauberstab in den Boden gerammt habe. Und an jener Stelle soll jetzt der Baum wachsen und seit dem wird der als Heiliger Baum bezeichnet. Der Magierschüler wundert sich, dass sein Zauberstab, den er mit auf Zimmer genommen hatte, im Schankraum zu finden. Er verweist auf einen Schrein in der Nähe und uns wird empfohlen diesen zu besuchen.

Gieselhold kommt runter und will mit den Magierschüler über sein Nächtliches Erlebnis reden, aber diese sind schon aufgebrochen. Also erzählt er uns von seinem Erlebten während wir Frühstücken.

Das Wetter scheint gut zu werden, es schneit nur noch sehr wenig, also brechen wir auf nach Simglavis. Unterwegs treffen wir einen Trupp Holzfäller denen wir helfen ihren umgestürzten Wagen wieder aufzustellen.