Baldrom – Und täglich nervt – äh grüßt das Schicksal oder Schicksal ist eine Bitch

19. Tsa 1039 BF, später Nachmittag

Nach dem Abschiedsgespräch mit der Rondrageweihten Irinje von Schwertbergen stehen unsere Helden vor dem Zelt und beratschlagen sich was am Besten zu tun sei. Einen guten Rat ihren Freundes Gumba folgend – Nur mit vollem Magen denkt es sich gut – gehen sie zum Mensazelt.

Spieler: Holger (Berichterstatter), Christoph, Sascha, Christian (GM)

Wobei gehen die falsche Wortwahl ist, es ist eher eine Wallfahrt? Oder ein Spießrutenlauf. Die Anzahl der Gratulanten, die Geralds Ehre sonnen möchten reißt nicht ab. Auch im Mensazelt das gleich. Die Hälfte der Anwesenden buhlen darum, die Helden bewirten zu dürfen. Letztendlich folgen sie der Einladung des Grafen von Ask, beim ranghöchster Adligen im Zelt, und damit stößt man den anderen am wenigsten vor dem Kopf.

Kaum das sich die Helden gesetzt haben, stolpern sie in das nächste diplomatisch-gesellschaftliche Dilemma. Außer Gamrik weiß keiner der anderen, den vom Grafen persönlich ausgewählten und angebotenen Rotwein. Ein Yaquirblut, ein er der besten Rotweine aus Almada. Während Gamrik sich auf den köstlichen Tropfen freut, wissen Gerald und Gieselhold nichts damit anzufangen. Gerald nimmt zumindest ein Kelch entgegen, nippt aber nicht einmal daran. Und Gieselhold?! Milch!!! Innerlich seufzend genießt Gamrik seinen Wein und bedauert die Verschwendung.

Mit dem Grafen beginnen die Helden eine lockeres Gespräch, wobei die Helden von ihren Erlebnissen aus dem Korswald erzählen und der Graf über seine Vergangenheit mit Fetanka. Eine Liebesbeziehung, die er offenbar gerade wieder aufleben lässt.

Über den Korsmalbund lästert der Graf, für ihn sind das nichts weiter als belanglose Spinner, und er bedauert das seine Nichte auf die hereingefallen sei. Er jedenfalls hat sie mehr oder weniger aus seiner Burg geworfen, als diese bei ihm aufgekreuzt sind.

Ansonsten kommt er den Helden joval, gerecht und eigentlich ganz umgänglich vor. Aber irgendwas macht Gamrik stutzig, irgendwas passt nicht. Gamrik ist der Meinung, dass der Graf zumindest nicht die ganze Wahrheit sagt.

Nachdem doch etwas längeren Mahl, gehen die Helden zurück ins Lager der Norbarden und sehen gerade wie Alriksej deprimiert und niedergeschlagen von Fetanka in die Obhut von Raduschka und Tjalva übergeben wird. Bevor diese ihn zum Holzhaken unter ihrer Aufsicht schleppen, kann Gamrik kurz ein paar Worte mit ihm wechseln. Was Alriksej etwas aufbaut, mit sichtlich erhobenen Haupt – zum Missfallen seiner zwei “Aufpasserinnen” – geht es zum Holzhaken.

Der eigentlich Grund der Helden im Norbardenlager ist das Gespräch mit Fetanka. Man setzt sich gemütlich zusammen, und philosophiert erneut über das Erwachen des Bornlandes und was so alles dazu im Seffer Menich gefunden werden kann. Unter dieser Überschrift Thema können die Helden folgende Informationen rund um die „Suche des Grafen“ finden:

  • (20) In dem Traum erschien Rondra als Löwenmutter die ihre Jungen säugte
  • (22) Gerüchten zu Folge soll Rondragabung Kinder gehabt haben, die heute aber unbekannt sind
  • (23) Rondragbund von Riedemer transportierte den Festumer Tempelschatz auf Amruns Wagen verkleidet als Norbardin

Dann gibt es eine Unterbrechung, Fetanka hat auch mal Hunger (denn sie hatte nicht ein so derartig ausführliches und umfangreiches Essen gehabt wie die Helden beim Grafen Ask) und will zum Abendessen der Sippe. Auch den Helden wird angebote mitzuessen. Aus Höflichkeit essen sie einen Happen, obwohl das Mahl mit dem Grafen noch nicht lange her ist.

Derweil sucht Gerald Raduschka, die Alriksej beaufsichtigt und ihm den Verhaltenskodex der Norbarden für Männer predigt. Zumindest erfährt Gerald über die theoretischen Möglichkeiten wie ein Mann seine Sippe verlassen kann, von den Konsequenzen die das nach sich zieht mal abgesehen. Wobei dabei von „verlassen“ zu reden ist eine sehr wohlwollende Formulierung…eher als eine Art „Garantiefall“ (inkl. Entschädigung für die „getäuschte“ Sippe), der in die Wandlung gehen muss und mit Schimpf und Schande zu seiner ursprünglichen Sippe zurückgeschickt wird.

Nach dem Abendessen wird mit Fetanka weiter über eine sekundäres Thema philosophiert, um an die Informationen zu gelangen, die etwas über das Vorhaben des Grafen verraten könnten. Die Helden schneiden dabei vielen rund um das Blaue Buch und den Theaterrittern an. Dabei können sie folgende Informationen abgreifen:

  • (24) Amrun erlangte seinen Reichtum indem er Stücke von Rondragabunds Rüstung an Vorfahren heutiger Bronnjaren verkaufte
  • (25) der Schild war Teil von Amruns Schatz
  • (27) manche Sagen Amruns hätte den Schild gestohlen
  • (31) Aber das stimmt nicht, Rondragabund hat ihm seine Rüstung zum Geschenk gemacht, aus Dankbarkeit für seine Hilfe

Eine weitere Philosopierstunde lehnt Fetanka ab, es sei ja schon so spät und morgen wird für sie wieder ein anstrengender Tag werden – „Schicksal: brems die Helden aus!“ würden die Helden sagen, denn nieder Bedürfnisse – wie zum Beispiel Schlaf bzw. Schlafentzug und dessen Folgen – gibt es für Helden nicht.

Zurück im Heerlager – die Helden bleiben in ihrem Zelt auf der Seite der Gemeinen des Lagers – treffen die Helden ein paar Vorbereitungen für die Nacht. Gamrik als Hüter des Buches – und wissend wie schlecht seine Kameraden mit dem Buch geschlafen haben – bindet das Buch an seinem linken Fuß fest, anstatt darauf zu schlafen. Wie üblich werden Wachen aufgestellt: Gamrik, Geron, Gieselhold Gerald.

20. Tsa 1039 BF, noch mitten in der Nacht

Jäh schreckt Gerald aus der Monotonie seiner Wache auf, da war doch was. Gerald späht aus dem Zelt, und tatsächlich nimmt er eine Gestalt war die sich langsam aber stetig zu Zelt der Helden vorarbeitet, und zwar versteckt in den Schatten...wobei im Vergleich zu Gieselhold das was die Gestalt hier bietet als „versteckt in den Schatten“ zu bezeichnen so wäre als würde man den Umzug in Festum so leise wie der finale Schlaf Borons nennen.

Gerald stellt sich prophylaktisch neben den Zelteingang und wartet ab, um zu sehen ob die Gestalt in das Zelt der Helden eindringen wird. Und tatsächlich schiebt sich kurz darauf die Gestalt durch den Zelteingang.

Geschwind überrascht Gerald den Eindringling und packt diesen an seinem Umhang und ruft so laut, dass seine drei Kollegen auch aufwachen „Was willst du hier du böser Bube!“.

Nach der ersten Überraschung, windet sich die Gestalt in Panik aus ihren Umhang und stolpernd rückwärts aus dem Zelt.

Gerald kann der zierlichen Gestalt einen Schlag „hinterherschicken“, aber trifft nicht gescheit, die Gestalt taumelt zwar, aber das war nichts. Gerald denkt sich, dass er das mit dem Festhalten doch nochmals üben muss, aber jetzt zu spät. Gerald setzt nach, stürmt aus dem Zelt der Gestalt hinterher und zieht sein Schwert und beginnt die Verfolgung.

Gerald begnügt sich damit dem Schurken hinterherzulaufen und ab und an dem Schurken heldenhaft sein Schwert in den Rücken zu rammen, da er irgendwie nicht weiß, was er sonst noch machen sollte...glücklicherweise scheint der Fliehende so in Panik zu sein, dass er nichts aber auch gar nichts Gerald in den Weg schmeißt, noch Hacken schlägt noch sonst was macht um erfolgreich entkommen zu können. Vielleicht ist der Fliehende sich unbewusst schon davon überzeugt, dass er sowieso schon verloren ist. Gerald müsste ihn nur bis zum Tor jagen, um dann dort den Wachen zuzurufen „Haltet den Dieb“...

Sicherheitshalber macht haut Gerald dem Schurken mit der flachen Seite des Schwert ihm noch einiges auf den Detz, bis der Schurke schließlich um Gnade winselt und sich heulend Gerald vor die Füße wirft.

Derweil hadern die Helden, die im Zelt zurückgeblieben sind mit dem Schicksal: Ach wäre es doch alles anders als wie es war, als uns damals in der Kaleschka, das hungrige und blutrünstige Wolfsrudel verfolgten und wir schon unser letztes Stündlein geschlagen sahen. Da lief alles wie wir uns das zwar ausmalten, aber auch das war wie immer nur zu unseren Ungunsten. Wir entkamen mit unserem Leben und mussten dafür die unermessliche Kosten von ein paar Pfeilen opfern. Ach ist das Schicksal gemein...ach...ach...ach...

Trotzdem - oh Wunder – (oder vielleicht gerade deswegen) sind ein paar Wachen auf die Verfolgung aufmerksam geworden und laufen den Krachmachern hinterher. Außer Atem kommen diese auch nun bei Gerald und seinem Gefangenen an und bitten um Erklärung.

Gerald stellt fest, dass er eine Person gestellt habe, die versucht hat sich in das Zelt der Helden zu schleichen. Er hat die Person weder beim Stehlen noch bei einer sonstigen Straftat erwischt, noch ist ihm bekannt, dass diese Person sich in ihrer Vergangenheit irgendwas zu schulden hat kommen lassen. Nur „sich vorsichtig reinschleichen, um die Bewohner nicht ihrem gesunden Schlaf zu rauben“ (in Gedanken ergänzt Gerald „...und sich im Zelt geirrt zu haben…“) und „Radau mit Gerald im Lager machen, um die wichtige Nachtruhe aller anderen zu stören“ könne man diskutieren.

Beeindruckt von Geralds Autorität akzeptieren die Wachen die Erklärung und eskortiert Gerald mit seiner Gefangenen – ja eine Sie, Gamrik wird es freuen – zurück zum Zelt der Helden.

Vor dem Zelt stehen Gamrik und Gieselhold und runzeln die Stirn. Gerald deutet an, dass es im Zelt weitergeht. Er bedankt sich bei den Wachen für die Unterstützung, ab hier habe man alles im Griff. Die beiden Wachen, werden mit ein paar Heller – das nächste Bier geht auf uns – verabschiedet. Mit einem Salut begeben sich die Wachen zurück auf ihre Patrouille.

Die drei platzieren das eingeschüchterte junge Dinge auf dem Boden vor sich und stellen sich bedrohlich um sie herum aus. Gieselhold putz sich desinteressiert seine Fingernägel mit seinem Dolch, Gerald platziert die Schwertspitze unter dem Kinn des Mädchen und Gamrik läßt seinen Charm spielen...nicht.

Leider sind dieser ersten Einschüchterungsversuche um an Informationen zu kommen sind erfolglos.

Nach kurzer Rücksprache mit seinen Kollegen einigt man sich darauf, dass Gamrik „unter vier Augen“ übernehmen soll. Gerald und Gieselhold verlassen das Zelt. Danach beginnt Gamrik die Schurkin zu entblättern...äh..zu durchsuchen. Erfreut stellt er fest, dass unter den Lumpen sich eine die doch recht hübsche Schurkin versteckt. Und ein Beute mit 11 Silbertaler, ein abgenutzter Dolch, ärmliche Kleidung, ein Brotbeutel mit zwei abgenagten Brotkanten und etwas persönlicher Schnickschnack. Auffällig ist das verhältnismäßig viele Geld im Vergleich zur schäbigen Ausrüstung. Da hat wohl jemand im voraus für den Auftrag bezahlt.

Dann schlägt Gamrik eine komplett andere Richtung ein, statt Verhör bittet bietet er ihr was zu trinken an, reicht ihr ein Tuch um ihre Schnittwunden zu versorgen und erfährt fast beiläufig ihren Namen (Nadjescha) woher sie kommt (Baldrom) und welchen Auftrag sie habe: „Klaue ein blaues Buch, aus dem Soldatenlager“, Auftraggeber ist ihr unbekannt, nur schwere Stiefel, wie von einem Schitzen, habe sie erkannt. Nach Abschluss der Mission, sollte sie es dem Barkeeper im Gasthofs “Zum laufenden Hirsch” übergeben und dort den Rest der Bezahlung erhalten.

Nach kurzem Überlegen, beschließen die Helden, die kleine hübsche Schurkin mit dem Angebot, sie hält die Augen und Ohren offen und informiert und wenn sie von irgendwelchen anderen Aktivitäten rund um das Blaue Buch Wind bekommt, laufen zu lassen. Gleichzeitig wird Gieselhold ihr nach Baldrom folgen, um das Umfeld aufzuklären und – im Idealfall – den Auftraggeber herauszufinden und – vielleicht – „dem (!) Geschäftsmodell nahe zu bringen“…

Gamrik legt alles, inklusive ihren Dolch, vor ihr auf eine Kiste. Das Mädchen ist verunsichert, da sie sich nicht sicher ist, ob das alles wirklich passiert. Zögerlich sammelt sie ihre Sachen ein, geht sehr langsam und vorsichtig an den Helden vorbei um dann das Lager unbehelligt zu verlassen. Die Helden blicken ihr hinterher, Gieselhold nickt seinen Freunden zu und folgt ihr „unauffällig“.

Nach dem kleinen morgendlichen Intermezzo machen sich die drei anderen mit knurrenden Magen auf den Weg zum Mensazelt.

Kaum dort angekommen, fallen ihnen die Augen fast raus, als sie sehen, wie Fetanka die Kaleschka das Grafen verlässt, sich noch mal heiß und innig abknutschen bis der Graf sich auf sein mit Satteltaschen bepacktes Pferd schwingt und Richtung Lagerausgang davon reitet.

Die Helden erkennen sofort, dass der Graf zum Gastwirt in Baldrom will, um das Blaue Buch abzuholen. Das wird für Gieselhold ein leichtes Spiel werden.

Nachdem Fetanka ihren verliebten Blick vom winkenden Grafen abwendet, sieht sie die Helden und kommt mit einem fröhlichen „Hallo die Herren“ zu ihnen herüber.

Gemeinsam mit Gerald, Gamrik und Geron frühstücken man im Mensazelt. Da sich ein Gespräch nicht so richtig entwickeln mag, spricht Gamrik ein Thema an, das ihn schon immer brennend interessiert hat, die Sexualpraktiken bei den Norbarden im historischen Kontext. Fetanka, wenn auch sichtlich amüsiert, geht immerhin darauf ein. In diesem Rahmen können die drei folgende Informationen herausfinden, die etwas zu den Plänen des Grafen passen:

  • (28) Manche sagen Amrun habe Rondragabund verraten
  • (29) Wahnfrieds Familie besitzt den Schild, prunkt aber nicht mit diesem Schatz
  • (26) Der Schild war Teil von Rondragabunds Rüstung
  • (30) Wahnfrieds Familie weiß nicht wo der Schild ist
  • (32) Wahnfrieds Familie wird dafür von anderen Bronnjaren verspottet

Nach einer manchmal durchaus amüsanter Stunde widmet man sich wieder dem unverfänglicheren Thema Erwachen des Landes.

  • (33) Rondragabund hinterließ eine verschlüsselte Schatzkarte auf dem Schild
  • (34) Der Weg zur Festung der Nevalainens führt von hier durch die südlichen Sümpfe nach Westen durch die Schlickwolf-Reviere
  • (35) An den schrecklichen Ulmen muss man dann nach Nordwesten durch den Tückischen Tannicht, wenn man sich traut.
  • (36) Von der Reißzahn-Lichtung, muss man den Hohlweg durch die Klippen folgen, aber Vorsicht die Nevalainens wussten sich zu verteidigen

Und den Helden wird schlagartig klar, wohin der Graf will: Nicht nach Baldrom, sondern zu dieser Festung der alten Norbardensippe, und er hat jetzt schon 2h Vorsprung.

Gamrik fragt, ob Fetanka überhaupt wisse, dass der Graf sie ausgenutzt habe.

Mit einem ja, verabschiedet sich Fetanka grinsend von den Helden. Für sie war das alles wohl nur ein Spiel, wenn auch ein angenehmes.

Den Helden bleibt mal wieder Geschmack vom Schicksal verarscht worden zu sein, obwohl sie selber ihre Prioritäten gesetzt hatten.

Gerald schnappt sich ein Pferd, in der Hoffnung in Baldrom Gieselhold ausfindig zu mache, während Gamrik alles für einen 3-4 tägigen Ausritt in die Wildnis vorbereitet bzw. vorbereiten lässt.

Dann geht er in das Kartenzelt und erstellt eine schnelle Skizze der Umkehrung. Dabei markiert er die Stellen von denen er meint, dass sie zu den Informationen von Fetanka passen.

Dann man meldet er sich und seinen Freunde beim Heerführer – naja, eher bei seinem Adjutanten – ab, man brauche etwas Luft, Lagerkoller und so. Man sei aber zurück, wenn einer der Boten aus Festum zurückkommt.

Derweil folgt Gieselhold einem Wink des Schicksals und dreht sich auf Grund eines komischen Grummelns im Magen um und schaut zurück zum Lager. Dort sieht er den Grafen gerade durch das Tor reiten, kurz innehaltend um eine Karte zu studieren. Dann hebt er seine Lanze wieder auf und wendet sich in Richtung Süden, um die Küstenstraße zu folgen. Nach ein paar Schritt trabt er an.

Gieselhold denk über seine Optionen nach. Er hat für einen Tag Vorräte bei sich. Notfalls könne er eine Nacht in der Wildnis überleben, aber er geht mal davon aus, dass der Graf zum nächsten Dorf reitet. Essen hat er auch für einen Tag bei sich. Und sein weißer Umhang ist ideal um bei dem einsetzenden leichten Schneefall ungesehen dem Grafen zu folgen. Und die Spuren des Pferde kann er hier auf der Straße leicht folgen. Er beschließt seine Pläne zu ändern und folgt dem Grafen.