Adelig? Wir auch! (8. Peraine 1039 BF, ca. 09:00 – 18:00 Uhr)
Es ist der 8. Peraine 1039BF in Norburg. Der Besuch auf der Festungsanlage der Stadt, die Norburg, mit dem Grafen von Ask, war anfangs etwas unterkühlt. Neben Graf Wahnfried von Ask war auch ein Woltan von Ilmenstein anwesend, den wir zum ersten mal heute sahen. Wahnfried stellte uns Woltan als den Ergraf des gleichnamigen, ehrwürdigne Hauses und künftiger Gebietiger der Adlerflügel und Befehlshaber der Ilmenarde vor. Gerald raune seinen drei Begleitern zwar warnend noch ein paar Hintergrundinformationen zu diesem Woltan zu, der Fokus der Helden lag aber wo anders. Die Helden waren etwas unschlüssig, wie sie sich gegenüber den höheren Adeligen, die noch nicht anwesend waren, verhalten sollen. Die beiden hier kamen so ganz unerwartet normal rüber und pfiffen auch explizit auf das höfische Zeremoniell. So waren die Gespräche etwas zäh. Die Helden begnügte sich mit allgemeinen Floskeln. Das aufgetischte und vor allem die Weinauswahl aber war aller erste Güte, vor allem für Gamrik.
Spieler: Holger (Berichterstatter), Sascha, Christoph, Christian (GM)
Zwischendurch wohnen die Helden deiner exklusiven Darbietung des „betörenden Ilmentanzes“ der Rahjageweihten Mirhiban saba al’Kashbah und ihren Novizinnen im Hof der Norburg teil. Graf von Ask empfiehlt den Helden wärmstens die abendliche Vorstellung im Hesindetempel beizuwohnen. Er werde sich auf alle Fälle diese nicht entgehen lassen, da hier im Burghof die Vorführung wegen der Kälte angeblich noch „zurückhaltend“ gewesen sei.
Zurück im kleinen Rittersaal genossen alle das exotische Buffet. Nach einiger Zeit erschien die Frau Adelsmarschall und gesellte sich zur Runde, ohne ihren üblichen Hofstaat, sondern allein. Auch waren keine Bedienstete anwesend, was die Helden erneut verunsicherte, da das normale Hofzeremoniell unmöglich einzuhalten war… . Wo waren die 704 Leibwächter, und wie soll man immer mindestens drei der Leibwächter zwischen sich und der Frau Adelsmarschall halten, wen keine da sind. Irgendwann recht es der Frau Adelsmarschall und sie fordert die Helden auf, endlich normal mit ihr zu reden, von Angesicht zu Angesicht, offen und ehrlich. Von Jasagern habe sie genug um sich herum. Graf Ask hätte sich für die Helden verbürgt und die Helden wärmsten empfohlen, dass diese von hellen Verstand und Mitdenker seien, auch Initiative ergriffen ohne lang herumzulamentieren und mutig sind zu widersprechen, wenn eine höhergestellte Persönlichkeit nicht recht habe. Da tauchen dann endlich die Helden etwas auf. Aus diesem Grund wolle die Frau Adelsmarschall die Helden als Sonderagenten in ihre Dienste nehmen.
Damit die Helden ihrem neuen Stand gemäß auch agieren können, sind zu aller erst ein paar formale Aspekte zu erledigen:
Zuerst erhielt jeder einen vollendet gearbeiteten (+1 TP) Borndorn, mit dem eingeätzten Siegel des Adelsmarschalls. Diese Waffe authentifiziert sie als Sonderagenden des Adelsmarschall und autorisiert sie dem bornländischen Adelstand gleichgestellt. Damit einher geht, dass die Helden das Recht haben, offiziell und öffentlich schwarzen Bärenpelz zu tragen. Auch wenn sie damit keine Bronnjaren waren, waren sie diesen zumindest gleichgestellt. Mit all den zugehörigen Rechten und Pflichten.
Und den Bürgerbrief der Stadt Neersand. Da dass Lehen Neersand als Kronlehen direkt dem Adelsmarschall unterstellt ist sind die Helden damit direkte Vasallen der Frau Adelsmarschall, mit allen Vor- (direkten Draht zum ChefOberBoss des Bronlands) und Nachteilen (Wir können uns nicht mehr jeden Blödsinn erlauben, bzw. sich dabei erwischen zu lassen, denn das wirft ein schlechtes Licht auf den Adelsmarschall).
Und zum Abschluss erhält jeder der Helden ein voll ausgebildetes Schlachtross, schließlich müssen wir jetzt auch Standesgemäß reisen, d.h. nix mehr laufen.
Zudem Fragt die Frau Adelsmarschall nach, ob noch irgendetwas vorliegen würde, dass bereinigt werden müsste. Falls ja, würde die Frau Adelsmarschall entsprechendes veranlassen. Bei der Frage schaut sie jeden der Helden direkt in die Augen, als würde sie tief in die Seele jedes einzelnen blicken. Den Helden ist klar, das jetzt die Chance ist tabula-rasa zu machen.
Während Gerald, Geron und Gieselhold die neuen Möglichkeiten versuchen zu ermessen, ist Gamrik sehr ruhig und Nachdenklich geworden. Denn er hat jetzt ein Loyalitätsproblem. Zum einen ist er Erbe des Junkers Walther von Holzhausens, seinem Vater, und damit dessen Lehensherren und damit der Kaiserin des Mittelreichs verpflichtet. Und mit diesem Angebot würde er auch dem Adelsmarschall des Bornlands die Loyalität schwören. Und niemand kann zwei Herren gleichzeitig dienen. Letztendlich ist die Entscheidung für Gamrik sehr einfach, schließlich hatte er sein Ziel erreicht, unabhängig seines Erbrechts seine eigene Stellung in der Welt Aventuriens zu erarbeiten. Und damit offenbart Gamrik sein bis zuletzt bestgehütetes Geheimnis um seinen Adelstand, und das er dieses Recht im Mittelreich zugunsten des Rechts im Bornland niederlegt.
Die genauen rechtlichen Rahmen werden die Beamten des Adelsmarschall klären. Für dafür notwendige Formalien werde man dann noch auf Gamrik zukommen. Dieses Schriftstück, zusammen mit einem persönlichen Brief Gamriks an seinen Vater und den Rest seiner Familie geht dann auf die lange Reise ins Mittelreich.
Gamriks Brief:
Vater: Ich habe es geschafft ohne mein Erbrecht in Anspruch zu nehmen und was du mir nie zugetraut hast. Lebe Wohl.
Mutter: Viele Grüße, ich komme dich bei Zeiten besuchen.
Bruder: Du musst jetzt nie wieder Angst haben, das ich dir deinen Rang und Sitz in Vaters Unternehmen streitig mache. Lebe Wohl.
Schwester: Mir geht es gut. Habe viel erlebt. Vermisse dich. Komme dich beizeiten besuchen und habe viel zu erzählen.
Am Anschluss der Formalitäten wird bei Häppchen und Wein von Asks Plan erörtert, den Korsmal-Bund weiter zu unterwandern.
Das Vorhaben wurde – wie er mit den Helden damals im Tsa 1030 BF im Heerlager an der märkische Küstenstraße südlich von Baldrom abgestimmt – gestartet und von Wahnfried konsequent weiter verfolgt. Auch sind die vertrauenswürdigsten Offiziere des Orden der Jagd über das Vorhaben informiert und eingebunden. Und selbstverständlich berichtete er regelmäßig der Frau Adelsmarschall zum Fortschritt, sodass sie umfänglich zur aktuellen Sachlage informiert ist.
Wahnfried hat dem Bund die Dienste des Ordens der Jagt angeboten, während die Helden in Irberod waren. Für die 100 schlagkräftigen Recken des Ordens hat er verlangt der Heerführer des Bundes zu werden. Denn als Befehlshaber müsse er nur auf den richtigen Moment warten, um die Streitmacht des Bundes zu zerschlagen.
Während die Helden im Bornwald und dann in Firunen waren, hat Graf Ask zusammen mit Woltan die Gewölbe der Jarlaksfest nach dem Schild der Rondragabund durchsucht. Die beiden sind auch fündig geworden.
Leider kam es bei einer der letzten geheimen Verhandlungen zu einer unangenehmen Komplikation, Bei dem geheimen Treffen von Asks und des drachenreitenden Komturs Chadwig von Firste, wurde er von Gudanja „gerettete“. Mit einem Glückstreffer konnte sie auch noch den Drachen des Komturs tödlich verletzen. Hinzu kam, dass im Gerangel sich dann der Komtur auch noch schwer verletzte. Mit einiger Mühe konnte Ask die Flucht des Komturs ermöglichen. Glücklicherweise war Gudanja so trunken von Stolz einen Drachen erlegt zu haben. Und sie hatte auch noch Graf Ask, Woltan und noch einen weiteren Offizier des Ordens der Jagt gerettet. Voller Euphorie damit in den Orden der Jagt aufgenommen zu werden hatte sie nichts von der wahren Sachlage mitbekommen. Und für ihre Tapferkeit und um sie unter Kontrolle halten zu können, nimmt Ask sie in den Orden der Jagd zu Ask auf. „Immerhin“, so meint Wahnfried, „wenn man es nüchtern betrachtet – hat sie auch tatsächlich einen Drachen getötet.“
Wahnfried führte die Verhandlungen mit den Bund dann zwar unter erschwerten Bedingungen weiter. Aber wie schon sein Vetter Junker Anshag von Rodebrannt-Ask, der bei einem mysterösen ehrenhaften Duell getötet worden sei, war auch Chadwig sehr an dem Schild interessiert. Er habe Wahnfried sogar eine Zeichnung von der Gestalt des Schildes gegeben – uraltes Theateritterwissen habe er gemeint. Glücklicherweise war Wahnfried nun im Besitzt von diesem und so konnte er seinen letzten Trumpf, das Schild, ausspielen. Dies überzeugten den Bund schließlich das Angebot anzunehmen.
Jetzt sieht der Plan vor, dass Graf von Ask bei der morgen stattfindenden Aufnahme von Gudanja Tippsjen das Schild öffentlich tragen und zeigen werde. Damit signalisiert er dem Korsmal-Bund, dass er ihn unterstütze und sich ihnen anschließe. Anschließend werde er dann zum Fehldherren des Bundes ernannt. In dieser neuen Rolle könne er dann die wahre Macht des Bundes ergründen sowie die vermuteten Verbindungen des Bundes. Die Frau Adelsmarschall scheint den Plan nüchterner zu sehen. Sie blickt die Helden fragend an, ob sie Bedenken hätten, aber diese wissen auch nichts besseres vorzuschlagen. Mangelns Optionen oder Alternative werden wir Graf Ask bei seinem Plan unterstützen.
Da hierbei die Helden keine Rolle für sich sehen, kommen mehrere Ideen zusammen, um was sich die Helden mittel- bis langfristig kümmern können:
- Gerüchte zur Totenstadt: Hier sollen sich die Kämpfer des Bundes sammeln
- Gerüchte zur Notmark: Hier soll es größere Truppenbewegungen des Bundes geben
- Verbindungen des Bundes in die Walberge untersuchen
- ….
Zum Abschluss der Strategiesitzung, spendiert Woltan von Ilmmenstein eine Flasche Rotweins eines alten und edlen Jahrgangs, dessen schwerer aromatischer Charakter sofort eine angenehme Taubheit beschwert. Zumindest bei denen, die davon gekostet haben, d.h. alle außer Gieselhold und Gerald. Noch denken sich die Helden nicht viel dabei, außer Gerald, der steckt sich eine Probe von dem Zeug ein!
Zahlen/Daten/Fakten: Orden der Jagd zu Ask
- Gründer und Ordensoberhaupt: Wahnfried von Ask
- Größe: ca. 100 Personen, davon
- 10 Adelige
- 40 Kämpfer mit Kriegerbrief
- 50 Mitglieder im klerikalen und arkanen Zweig
- Zweck des Ordens ist der Kampf gegen Ungeheuer
- Hinweis: Der Orden und die Mitglieder nicht erfahren auf dem politischer Parkett (was dem Bund skeptisch sieht)
Nach der Unterredung, verlassen die Helden die Norburg. Auf dem Weg nach draußen wird dem der Helden ein Umhang mit schwarzen Bärenfell überreicht, den sie nun berechtigt sind zu tragen.
Die Helden suchen die Lokalität für die morgigen Feier des Ordens auf, inspizierend dies und legen sich verschiedene Strategien zurecht, die Frau Adelsmarschall zu schützen, sowie den vermuteten Versuch das Schild zu entwenden zu vereiteln.
Zurück auf den Straßen unter den Feiernden, beschließen die Helden ein paar Besorgungen zu machen: Schneider, Akademie, und so weiter. Da auf den Hauptstraßen kein Durchkommen ist, bewegen sich die Helden über die ungepflasterten Nebengassen von Norburg, und stolpern just über einen reglosen Körper am Boden. Reflexartig wollen die Helden verschwinden, dann das bedeutet nix Gutes und das wird in der Regel den Helden angehängt!
Doch der unnachgiebige Heldendrang (und vielleicht auch die neue und ungewohnte Ehre im Dienste der Frau Adelsmarschall unterwegs zu sein) treibt die Helden vorwärts, nicht mal Gieselhold bemüht sich als Beutelschneider.
Die Gestalt stellt sich als Ullick Jessoff heraus, der Publikumsliebling, den die Helden auch schon auf verschiedenen Bühnen erleben und beobachten konnten. Wie sich herausstellt ist er nicht tot sondern nur bewusstlos. Während der Untersuchung durch die Helden, kommt dieser mit flatternden Lider wieder zu Bewusstsein. Und ist völlig desorientiert, und hat offenbar einen vollständigen Filmriss, er kann sich nur an das Frühstück im Hotel erinnern, nicht aber wie er hierherkam. Naja, das lag wohl am übermäßigen Genuss von Wein. Aber eine kurze Geruchsprüfung durch Gamrik ergab, eine undefinierbare Unternote. Irgendwas ist dem Wein beigemischt. Vorsorglich bringen die Helden Ullick ins nächste Sanitätszelt, damit man sich um ihn kümmert. Im Zelt wird Ullick erkannt, wohl einer seiner Saufkumpanen, der sich schon gewundert hat, als Ullick vor etwa einer halben Stunde nicht mehr vom Pissen zurückgekommen ist.
In gewohnter adeliger Autorität befragt Gamrik den Gemeinen bestimmt und kurzer. Geflissendlich antwortet der Alte und es stellt sich heraus, dass er und Ullick bis vor kurzen zusammen im schwarzen Einhorn, einer der unzähligen Privatkneipen, zusammen gefeiert haben.
Ein Besuch im Einhorn, bestätigt die Geschichte. Ullick hatte hier gezecht und wohl – als Wegration, um nicht zu verdursten – auch seinen Weinschlauch hier erstanden. Gerald nimmt auch von diesem eine Probe. Dann verabschieden sich die Helden von der Angestellten (oder der Besitzerin).
Während Gamrik und Gieselhold den Schneider aufsuchen, besucht die Gerald die Magierakademie, für eine alchemistische Analyse. Dank des neuen Ranges (Bärenpelz!) wird er ohne Umschweife zu Bisminka gebracht. Und auch hier sorgt das Siegel des Adelsmarschall, das ihn als Sonderagent ausweist, für eine sofortige priorisiertes Bearbeitung seines Anliegens.
Die magische Analyse ist ergebnislos.
Aber die alchimistische Analyse offenbart ein starkes Betäubungsmittel inklusive von psychoaktiven Substanzen, die offenbar äußerst professionell zusammengemischt wurden. Bisminka vermutet, dass mit den Zusätzen die Wirkungsdauer deutlich verlängert wurde.
Die Substanz konnte Bisminka in beiden Proben nachweisen, d.h. sowohl im Umtrunk im kleinen Rittersaal, als auch im Ullicks Weinschlauch.
Gerald schilder Bisminka die Symptome, die er beobachten konnte. Nachdenklich erzählt sie dann, dass sie von ähnlichen Fällen mit ähnlichen Symptomen gehört habe, die seit kurzen häufiger als „üblich“ auftreten. Immer einhergehend mit Bewusstlosigkeit und „filmrissartigen“ (...sie ist sich nicht sicher was das bedeutet, aber das Wort sei ihr gerade so zufällig in den Sinn gekommen...) Erinnerungslücken.
Für Gerald ein ausreichender Grund, die morgige Zeremonie des Ordens zu verschieben, er vermutet den Einsatz einer Goblinpauke, der Wirkung mit diesem Gebräu noch verstärkt werden soll.
Er bittet Bisminka zeitnah eine Gutachten zu erstellen und ihr ins Gasthaus, in dem er untergebracht ist, per Boten zu schicken. Bisminka verspricht sich gleich daran zu machen. Spätestens morgen früh würde er es haben.
Währenddessen sind Gieselhold und Gamrik bei einem Schneider angekommen. Gamrik beauftragt einen neuen Satz edler Kleidung, die seinem neuen Rang entspricht. Dann macht sich er und Gieselhold auf den Weg in ihren Gasthof. Dort wollen sie sich mit Gerald treffen.
Auf den Weg zurück erhalten die Helden noch einen Flyer über ein „Edelbesäufniss“. Der stadtbekannter Händler, Schänkenkönig und – so sagen die Gerüchte auf der Strasse – Trunkenbolt Vito Silberling plant heute Abend im Haus Wolfsruh (die Gaststätte, in der die Helden untergekommen sind) ein Wetttrinken der besonderen Art. Auf jeden Fall ein Kostspieliges: 20 Batzen Startgeld und 100 Batzen Siegprämie.
Auf dem weiteren Weg ins Haus Wolfsruh werden die Helden von einen Goblin „aufgehalten“. In einer düsteren Ecke einer Nebengasse übergibt er ihnen einen Zettel, auf dem steht, dass Jäänni (die Goblin die neben Bruutsch im Trommelabenteuer von Kirschhausen gefangengehalten wurden) mit ihnen sprechen wolle: Heute Abend in dem Lagerhaus gegenüber der Kneipe Ogerfaust.
Kaum hat der Goblin den Helden den Zettel geben, so ist er auch in den verwinkelten Gassen verschwunden. Die Beiden blicken dem Goblin nach, Was will jetzt Jäänni von ihnen? Die sollte doch auf die Helden überhaupt nicht gut zu sprechen sein. Denn die Helden sind schuld daran, dass sie in Festum vor Gericht gestellt wurden. Nicht weiter darüber nachdenkend gehen sie dann weiter zu ihrem Gasthof.
Dort angekommen, stellen sie fest, dass jetzt schon alles was Rang und Namen in der Händlerwelt hat sich hier versammelt. Wie es jetzt offensichtlich wird sind die 20 Batzen Startgebühr „nur“ der Garant dafür, dass das richtige Klientel an der Veranstaltung teilnimmt. Gamrik ist sich nicht sicher, aber er meint Sulka Surjeloff, die Tochter von Umerike, beim aufschwingen der Tür in den Festsaal kurz erspäht zu haben.
Aber da kommt schon Gerald aufgeregt in die Lobby des Gasthofes und lässt Gamriks kurz aufblitzende Abendpläne verpuffen. Nach kurzem Austausch mit Gerald, ist ihnen die Feierlaune und vor allem das Trinken vergangen. Das Ganze wird immer mysteriöser. Wir müssen jetzt aktiv werden, die Abendveranstaltungen müssen warten.