Wahlkampf und Hinterlist
Für die Gefährten war es noch immer der Tag ihrer Ankunft – und doch hatte sich die Welt bereits in die Tiefe der Nacht gehüllt. Ein leiser Schleier von Magie lag über Schloss und
und alles was sonst noch so bei unseren DSA5-Sessions passiert
Für die Gefährten war es noch immer der Tag ihrer Ankunft – und doch hatte sich die Welt bereits in die Tiefe der Nacht gehüllt. Ein leiser Schleier von Magie lag über Schloss und
Am 30. Rahja, zur späten Stunde um 23.30 Uhr, stehen die Zeichen des Schicksals auf Wandlung. Die Gefährten Gamrik, Gieselholt und Gerald treten gemeinsam mit Jucho und den verbliebenen Bewohnern der Burrg
Der Abend des 30. Rahja legte sich schwer über Burg Trescha. Vom Wehrgang aus beobachtete ich, wie sich die Truppen des Korsmalsbundes langsam in die umliegenden Wälder zurückzogen, um dort ihr Lager aufzuschlagen.
Am Abend des 28. Rahja 1039 BF, kurz vor dem Appell, legt sich eine gespannte Ruhe über die Garnison von Trescha. Die Soldaten nehmen ihr Abendessen ein, während letzte Vorbereitungen für die Nacht
Am 27. Rahja, zur einundzwanzigsten Stunde, als die Sonne bereits hinter den Zinnen der Burg Trescha versank und purpurne Schatten über den Innenhof krochen, ließ die Burgherrin zu einem vertraulichen Zwiegespräch bitten. Nur
Der Abend des 26. Rahja lag schwer und kalt über Burg Trescha. Über den Mauern hing dichter Nebel, und der Wind fuhr mit langen, heulenden Böen durch die Schießscharten des Burgfrieds, als wolle
Es ist der 26. Rahja 1039 BF, noch 4 Tage bis bis zu den Tagen des Namenlosen. Zur Mittagsstunde, etwa zur zwölften Stunde des Tages, erfolgt auf der Burg der übliche Schichtwechsel. Gleichzeitig
Ankunft im ersten Licht des Tages Am 26. Rahja, zur vierten Stunde, erreichten die Gefährten Gamrik, Gieselhold und Gerald die altehrwürdige, doch sichtlich gealterte Burg Trescher. Kaum hatten sie den Burghof betreten, schloss
Der Morgen des 24. Rahja brach feucht und kühl über der Walsach herein. Ein dünner Nebel lag über dem Wasser, und die Nebelbringer ruhte gut verborgen zwischen Schilf und Weiden. Der Fluss floss