Höhlenmalerei
Yilrim machte sich auf den Weg zu einer Höhle, während draußen ein unerbittlicher Sturm tobte. Schnee und eisiger Wind peitschten durch die Landschaft und machten jeden Schritt zu einer Anstrengung. Als er schließlich
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Yilrim machte sich auf den Weg zu einer Höhle, während draußen ein unerbittlicher Sturm tobte. Schnee und eisiger Wind peitschten durch die Landschaft und machten jeden Schritt zu einer Anstrengung. Als er schließlich
Gamrik, Gieselhold und Gerald geraten in einen Kampf gegen mehrere Sandvipern. Plötzlich erscheint ein Luftgeist, der ebenfalls von den Schlangen angegriffen wird. Während des Kampfes nähert sich Gamrik einem Loch im Sand und
Nachdem die zerfallenen Statuen zu Staub geworden sind, bleibt eine kleine Sanduhr zurück. Gerald nähert sich ihr und stellt fest, dass sie vollständig aus Sand zu bestehen scheint. Als er sie berührt, fühlt
Auf dem Weg in Richtung des Dorfes stoßen wir wieder auf die ersten Anzeichen einer längst vergangenen Zivilisation. Alte, sorgfältig gearbeitete Straßen zeichnen sich zwischen den Sandmassen ab. Gieselhold bemerkt, dass Sand durch
Der Pfad gen Neu-Arivor zog sich wie eine staubige Narbe durch das Land, während die Gefährten unermüdlich gen Westen marschierten. Die Luft wurde kühler, dichter – und schließlich erhoben sich vor ihnen die ersten
In der schimmernden Sphäre der Feen, wo Zeit und Traum sich verweben, bestieg Jucho, der neugekrönte König, seinen noch ungewohnten Thron. Doch kaum war die Krone auf seinem Haupt gefestigt, lastete bereits eine
Für die Gefährten war es noch immer der Tag ihrer Ankunft – und doch hatte sich die Welt bereits in die Tiefe der Nacht gehüllt. Ein leiser Schleier von Magie lag über Schloss und
Am 30. Rahja, zur späten Stunde um 23.30 Uhr, stehen die Zeichen des Schicksals auf Wandlung. Die Gefährten Gamrik, Gieselholt und Gerald treten gemeinsam mit Jucho und den verbliebenen Bewohnern der Burrg
Der Abend des 30. Rahja legte sich schwer über Burg Trescha. Vom Wehrgang aus beobachtete ich, wie sich die Truppen des Korsmalsbundes langsam in die umliegenden Wälder zurückzogen, um dort ihr Lager aufzuschlagen.
Am Abend des 28. Rahja 1039 BF, kurz vor dem Appell, legt sich eine gespannte Ruhe über die Garnison von Trescha. Die Soldaten nehmen ihr Abendessen ein, während letzte Vorbereitungen für die Nacht
Am 27. Rahja, zur einundzwanzigsten Stunde, als die Sonne bereits hinter den Zinnen der Burg Trescha versank und purpurne Schatten über den Innenhof krochen, ließ die Burgherrin zu einem vertraulichen Zwiegespräch bitten. Nur