Moorsend brennt!!!
Am Morgen haben alle einen etwas schweren Schädels. Da kommen eine Einheit Lanzenreiter unter der Führung von Webel Tahlina Wirt, auf Nachricht von Bospers über den Überfall, Geron. Gieselhold, Valmir und Gamrik bekommen das Kopfgeld, 10 Dukaten, ausbezahlt. Die beiden Leichen werden aus dem Lagerkeller abgeholt und mitgenommen. Die Zeit bis zum Mittagessen vertreiben sich die Helden auf unterschiedliche Weiße:
- Valmir geht Kräutersuchen
- Gamrik besucht Hannefred/Alrik: Hannefred wird es soweit überstehen, müssen es letztendlich um den Hof am Laufen zu halten. Gamrik übergibt ihnen seinen Anteil am Kopfgeld. Beide bedanken sich tausenfach für diese Unterstützung.
- Gieselhold nimmt kontakt geht Alrik um mehr über den Besuch der Elfe zu erfahren. Dieser vertröstet aber auf morgen, da er sich auf das Dorffest konzentrieren will (oberohl er sehr unkonzentriert wirkt). Gieslehold hilft dann Alrik bei der Vorbereitung zum Fest
- Geron bleibt beim Bosper Hof und schaut sich alles an. Gisbert nimmt diese Gelegenheit wahr und fragt Geron „Löcher in den Bauch“ zu seinem Abenteuerleben, bis Bosper dies bemerkt und seinen `Sohn wieder antreibt seine Aufgaben zu erfüllen. „Immer hat der Junge Flausen in Kopf. Er muss endlich lernen Verantwortung wahrzunehmen. Immerhin erbt er den Hof...“
Valmirs Auftritt als Bullenreiter ist etwas „ausbaufähig“, das Reiten auf den Bullen (Ochsen) klappt nicht ganz, aber zumindest weicht er immer im letzten Moment aus.
Gamrik beschäftigt sich ganz und gar mit Valmirs Aufführung bzw. mit einem netten Mädel aus dem Ort und interessiert sich ansonsten für nix weiter.
Gieselhold beobachtet eine Diskussion von Alrik und Jasper, eher schon ein Streit. Beim Versuch mehr zu erfahren bemerken, bemerken die beiden Gieselhold und beenden ihren Streit mit „… halt dich da raus, das ist mein Erbe!“. Akrik verschwindet in der Menge, Gieselhold versucht ihm zu folgen.
Valmirs Versuche aufzusitzen scheitern alle...fast alle. Der Erste ist zwar erfolgreich, aber selbst da fliegt er sehr schnell wieder im Hohen Bogen vom „Bullen“. Nach etlichen schmerzhaften Stubsern und Stöße vom Ochsen flüchtet er aus der Arena – inklusive etlicher Blessuren. Alle lassen Valmir hochleben und loben seinen Mut – oder Dummheit, je nachdem.
Plötzlich ein Ruf „Feuer!!!“. Schwarze Rauchschwaden hängen im Westen, die Felder brennen! Die Feier ist vergessen, alles dreht sich darum, die Ernte zu retten. Das Löschen gelingt bis zum Abend, aber von Feierstimmung ist nichts mehr übrig, die Hälfte der Ernte ist verbrannt und jeder geht Niedergeschlagen nach Hause….der lekere Ochse, der schon auf dem Spieß über den Grillfeuer hing ist auf der einen Seite verbrannt, auf der anderen noch roh...
Bei der Rückkehr zu Bospers Hof zeigt sich, dass Giesbert seit dem Feuer ist fort. Hinzu kommt., dass bei Alrik eingebrochen wurde und der Brief (inkl. Der Karte von der Räuberhöhle) , der Ring und der Gwen-Petryl-Stein weg sind.
Alriks Haus ist verwüstet, bewusst zerstört worden um Alrik zu schaden.
Giesbert fragt Alrik direkt nach dem Brief und was es damit so auf sich hat: - Alriks UrUr Großvater Patras Okdarn war der Räuberhauptmann der Kobolde.
- Die Elfe Amarandel war jahrelang mit Patras in Ganz Aventurien als Abenteuer unterwegs. Er hat ihr den Brief und die Sachen gegeben mit der Bitte seinem Sohn dies zeitnah zu übergeben.
- Alriks Ur Großvater sollten den gesamten Koboldschatz erben, der in der Räuberhöhle versteckt ist.
- Jasper ist ebenfalls ein Nachfahre der Räuberbande und pocht auf die Herausgabe bzw. auf das Gerechte aufteilen des Schatzes. Alrik weigert sich → vermutlich ist dies der Grund für das Feuer als Ablenkung um den Laden zu plündern.
Zurück zu Bospers Hof, keine Hinweise das etwas fehlt oder Giesbert gewaltsm entführt wurde. Mit Bospers Unterstützung als Dorfvorsteher, besuchen die Helden nochmal Jaspers Gasthaus, und die Anwesenheit Bospers sorgt dafür, das die Köchin die Helden einlässt. Eine Durchsuchung und eine Befragung der Köchen bringen zwar einige Waren zu Tage, die nicht zu einem Wirt passen sowie einiges anderes was nicht passt, aber nichts was den Helden aktuell weiterhilft.
Die Helden erhalten von Bosper den Auftrag, „sich um die Sache zu kümmern“, also hauptsächlich mal seinen Sohn zu finden und dann die ganze Geschichte aufzuklären.
Nach kurzer Beratschlagung unter den Helden, werden nochmals die Scheune von Bospers Hof, der Grund des Kräuterhändlers und die Nordumfriedung des Dorfes überprüft werden. Da es mittlerweile dunkel ist, nimmt man sich Fackeln und Laternen zu Hilfe. Und tatsächlich, von der Scheune zur Nordmauer findet sich eine Spur, vermutlich von einer Person. Gieselhold klettert über die Mauer und findet auf der andere Seite erneut eine Spur die nach Norden in die Wildnis führt. Während Gieselhold der Mauer nach Westen führt, geht der Rest der Helden zum Kräuterhändler und finden dort, direkt an der Westmauer wieder eine Spur, diesmal von mehreren Leuten, die ebenfalls nach Norden führt, dieselbe findet auch Gieselhold.
Man einig sich – da bereits Mitternacht – bis zum Morgen zu ruhen, und dann mit der gesamten Ausrüstung und Verpflegung den Spuren der mehreren Personen zu folgen. Das gelingt auch ganz gut, durch Wald und Wiesen, irgendwann gesellt sich von Westen eine einzelne Spur der Hauptspur hinzu. Irgendwann gelangen die Helden an einen in den Felsen gegrabenen Bach. Die Spur führt Flusstaufwerts und führt dann, nach einem steilen Anstieg zu einer Furt. Und genau auf der anderen Seite, trennen sich die Spuren: Eine einzelne führt wieder Flussabwärts in Richtung des Tals und eine mit mehreren Personen Flusstaufwerts weiter in Richtung Berg...