Schlacht um Gareth - Patrouille in der Nacht
Geron berichtet:
Unsere Einheit bekommt den Befehl eine Patrouille unter der Führung von Geron zu machen!
Wir machen uns Abmarsch klar, dass bedeutet Rucksack packen mit allen Sachen, die – notfalls – für einen mehrtägigen Einsatz gebraucht werden! Also volle Bewaffnung inklusive Bögen und Nahrungsmittel für drei Tage!
Gieselhold macht sich als Vorhut nützlich! Wir vereinbarten einen Vogelruf als Zeichen, wenn er sich uns nähert, um Ihn nicht versehentlich als Feind zu bekämpfen!
Geron ging in der Mitte und Gamrik sicherte nach hinten.
Gieselhold entdeckte einen Lichtschein und kam zurück um uns zu Unterrichten! Da wir den Auftrag hatten Feindkontakt zu meiden, kundschaftet Gieselhold diese Lichtquelle aus. Das vermeintliche Lager entpuppte sich als Irrlicht! Wir ignorierten das Irrlicht und setzten unsere Patrouille weiter fort.
Gieselhold fand eine Stelle an der es anscheinend ein Scharmützel gegeben hatte. Nicht weit von der Stelle fanden wir ein Orkstellung und verzeichneten dies auf der Karte. Wir wenden uns nach Osten, entlang des „Frontverlaufs“. Als nächstes mussten wir den Fluss Silk überqueren. Wir folgenden auf unserem Weg zum Fluss den südlich von uns liegenden Verlauf der feindliches Stellungen!
Die Überquerung des Flusses gelang uns ohne gesehen zu werden und wir wollen uns auf den Weg zurück zu unserem Lager/Stellung machen!
Auf der Fluss trieb ein toter (?) Körper an uns vorüber. Gieselhold wollte dies kontrollieren und verschwindet, der Strömung folgenden, am Flussufer dem Körper Richtung Norden im Nebel. Auf der Suche nach ihm hörten wir um uns herum komische Geräusche und bemerkten plötzlich Gestalten vor uns! Wir versuchten herauszufinden, um welche Spezies es sich handelte! Freund oder Feind. Bei näherer Betrachtung stellte sich heraus, dass es sich um Gefallene jeglicher Spezies handelte, welche wohl durch Magie sich auf unsere eigene Stellungen zubewegten!
Geron und Gamrik beschleunigten darauf ihre Schritte, um die eigenen Reihen vor einem bevorstehenden Angriff zu warnen und ließen Gieselhold auf sich allein gestellt zurück, vertrautend auf seine Fähigkeiten.
Bei unseren Stellungen angekommen mussten wir uns erst mit einer Parole zu erkennen geben und der Vorgesetzte, der Wachoffizier vom Dienst, war echt ein „Kniefiesel“! Er nervte damit, dass er auf einen saubere Meldung besteht.Mit seinem seinem stoischen beharren auf „Wer bist Du?“, „Von welcher Einheit?“, „Was wird gemeldet?“ ging der mir echt auf die Eier. In der Zwischenzeit kam auch Gieselhold und machte die gleichen Meldungen! Auf Grund der Kritikalität dieser Information wurden wir zum Oberbefehlshaberweitergeschickt, um direkt zu berichten. Der Generalfeldmarschall reagiert auf unsere Meldung sofort. Auch Prinz Brim begibt sich mit seiner Garde sofort an die Front. Wir stehen erst dumm rum...wie bestellt und nicht abgeholt. Zum Glück...oder leider...können wir reiten und werden daher vom Generalfeldmarschall mit ein paar weiteren Rittern als Verstärkung zum Prinzen nachgeschickt.
Dort angekommen (allein der mörderische Ritt durch die Nacht war schon selbstmörderisch), schließen sich – was für eine Überraschung – unmittelbar hinter uns die Falle des Feindes...als hätten sie nur noch auf uns gewartet.
Nachdem alle Fackeln gelöscht wurden um den Beschuss mit Pfeilen wenigstens ein bisschen zu erschweren, wird durch „schwarze Magie“ der Orks, das Feld in nebelartiges Licht erleuchtet und wir werden wieder von den Orks mit Pfeilen eingedeckt. In der Kesselschlacht wehren wir Welle um Welle an Orks ab, aber diese Abnutzungsschlacht wird uns endlich aufreiben. Als wir dem Ende nahe sind bricht aus der Dämonenbresche ein Reitertrupp, angeführt von einem schwarzen Ritter, zu uns durch und schafft es – in letzter Sekunde – den letzten, wahrscheinlich für uns tötlichen, Angriff abzuwehren. Die Orks ziehen sich – vorerst – zurück, aber der schwarze Ritter wird von einem Pfeil tödlich getroffen und stürzt vom Pferd. Wir drei sind uns sicher, dass etwas gegen die Orkschamanen und deren Magiewirken unternommen werden muss. In der Lagebesprechung der (letzten) Überlebenden, wird unser Vorschlag vom Prinzen aufgenommen und die Magier beauftragt das Problem „Orkschamanen“ zu beseitigen. Wir melden uns freiwillig, die Magier auf ihren Weg durch die Dunkelheit und den feindlichen Linien zu beschützen...Uns ist klar, dass – ins Besondere – das Leise und die Heimlichkeit wird darüber entscheiden wird, ob wir erfolgreich sein können und – vielleicht noch wichtiger – ob wir das überleben.
Fazit: Wir schlugen uns nicht schlecht und die Fortsetzung folgt!