Traum Position im Bart des Riesen unterhalb der Nase
Ich, Geron, erwache aus dem Traum. Es ist dunkel. Ich kann Äste erkennen, die wie Arme aussehen. In den Ästen über ihm höre ich ein Flüstern: ,,Die Hexe ist Tot!"
Ich höre Trommelgeräusche rechts von mir. Es klingt wie in einer Berghütte.
Ich versuche Kontakt mit den Stimmen aufzunehmen, aber es folgt keine Reaktion.
Spieler: Udo (Berichterstatter), Holger, Sascha, Christoph, Christian (GM)
Gerald erwacht auch, er fühlt wie in einem Nest und er ist sich bewusst, dass er in einem Traum ist und bemerkt, dass er Schnabel und Klauen hat. Er beginnt nach oben zu fliegen. Plötzlich hört er ein Bellen und er erkennt ein pelziges Tier, welches gefährlich aussieht.
Gamrik und Gieselhold hören den Tumult und ihnen ist klar, dass sie alle in einem Traum sind.
Gerald steigt als Vogel dem Licht entgegen fliegen, beschreibt eine Linkskurve und umrundet seine Kameraden. Auch ich will nach oben, um zu meinen Freunden zu gelangen. Ich kann sie rufen hören.
Gieselhold erkennt in der Ente Gerald und begrüßt ihn mit einem ,,Quak"!
Danach kommt ein Wolf, der sehr gefährlich aussieht, aus dem Gewirr des Bodens herausgekrochen.
Gamrik fragt ihn ob der Wolf Geron ist: „Hey Geron, bist du das? Wenn ja gib Laut!“
“Wuff“
„Wenn du es wirklich bist , mach Sitz, gib Pfötchen!!!“
„Wuff“, mache Sitz, gibt Pfötchen, hechel, hechel.
In einem Traum ist nahezu alles möglich. Gerald möchte sich in einen Menschen verwandeln also erhebt er sich, macht einen halben Looping und Bruchlandung.
Ich stelle mir vor mich in einen Menschen zu verwandeln und siehe da es gelingt. Ich bin total perplex, damit habe ich nicht gerechnet. Was ist das nur für ein Traum?
Gerald gelingt es dann doch noch sich auch in einen Menschen zu verwandeln.
Nachdem wir uns sortiert haben, stellen wir fest, dass ein Getrommel zu hören ist. Wir beschließen dem Getrommel auf der Spur zu gehen. Es scheint aus der Nase zu kommen.
Gamrik will sich hin Teleportieren.
Gieselhold beginnt zu trudeln und entfernt sich von uns.
Sämtliche Versuche, sich verwandeln Gepard oder Falke, trudelt er immer weiter von uns weg.
Gamrik und Geron laufen in Richtung Nase los. Gerald hat sich in einem Geparden verwandelt und trottet mit seinem Seil im Maul hinter her.
Die Geräuschkulisse wir immer Lauter, das vorankommen wird immer schwieriger und wir stellen fest, dass das Trommeln nicht aus Richtung Nase kommt, sondern deutlich rechts von dieser. Daher drehen wir uns ca. 90 Grad nach rechts um weiter in diese neue Richtung zu wandern. Es dauert nicht lange und wir können nicht mehr weitergehen, denn der Boden fällt steil nach unten ab. In der Ferne können wir „unten“ die Wipfel von Nadelbäume erkennen.
Gamrik wünscht sich eine Rutsche, aber es klappt nicht.
Gieselhold gelingt es sich eine riesige lange Leiter her zu wünschen.
Wir steigen die Leiter herab.
Gerald hat sich in einen Falken verwandelt und setzt sich auf meine Schulter.
Nach einem langen Abstieg kommen wir unten im Wald an. Es ist dunkel.
Da ich keine Hand vor Augen erkenne, zünde ich meine Fackel an. Aber selbst mit Fackel ist eine Orientierung hier im dunklen Wald nicht möglich. Es ist zwar erleuchtet, aber den Himmel können wir nicht sehen.
Gerald versucht sich in einen Goblin zu verwandeln, aber er scheitert.
Gamrik wünscht sich einen breiten Pfad herbei, der uns in Richtung der Trommelgräusche führt. Aus dem Nichts formt sich ein Weg im Dickicht des Waldes.
Ich stapft mit der Fackel in der Hand auf dem zwei Meter breiten Streifen (einem Wildwechsel?) entlang. Der Boden wird fester, aber auch die Geräusche werden lauter.
Jetzt können wir zwischen Wipfeln ab und zu rote Berge sehen. Es hat den Anschein, dass wir in Richtung dieses rotes Gebirge unterwegs sind.
Gamrik will sich in ein Pferd verwandeln. Er will einen Hengst sein. Es gelingt ihm.
Gieselhold und ich steigen auf und reiten davon.
Gerald fliegt als Falke voraus.
Wir kommen an dem Fuß des roten Gebirges an.
Der Versuch das Gebirge im Traum zu verändern gelingt einfach nicht.
Geron beginnt zu klettern, Gamrik muss sich erst zurück in einen Menschen verwandeln.
Nachdem wir – gefühlt – ein paar hundert Meter heraufgeklettert und dem Trommeln immer näher gekommen sind, können wir erkennen, dass die beiden Hexen Neunhild und Ibra auf einer großen Trommel trommeln.
Obwohl wir versuchen an der fast senkrechten Wand heimlich „heranzuklettern“ werden wir dennoch entdeckt.
Sie zeigen uns deutlich, dass sie uns gesehen haben. Wir können deutlich erkenne, dass sie uns warnen sich ihnen weiter zu nähern. Wir hängen in der Wand und spüren Vibrationen und einen Wind der stärker wird.
Gamrik schwingt sich nach oben über die Klippenkante und versucht direkt Deckung zu erreichen.
Ich wünsche mir einen Molotowcocktail herbei und will diesen werfen.
Auch Gerald beginnt sich hochzuziehen.
Währenddessen beobachtet Gerald in Falkengestalt alles hoch über dem Geschehen. Er wünscht sich einen großen steinernen Stalaktiten herbei, der auf die Trommel von oben herabstürzt und die Trommel zerstören würde.
Ich werfe den Cocktail über die Kante aber viel zu kurz.
Gamrik merkt die Windstöße die an ihm zerren und es scheint von Ibra auszugehen. Er kauert sich enger in seine Deckung. Er befindet sich ca. 4 m von den Hexen entfernt. Neunhild kann mich nicht sehen und trommelt weiter.
Ich klettere weiter nach oben, schwinge mich auch über den Klippenrand und renne im Zick-Zack nach vorne.
Neunhild greift nun mich an, aber sie verfehlt mich.
Ibra wirft ihren Trommelschlegel in meine Richtung und trifft mich heftig. Ich bin schwer getroffen.
Gamrik bleibt in seiner Deckung und sondiert weiter die Lage.
Ich greife trotz meiner Verletzung die Hexe Ibra mit dem Trommelschlegel an, scheitert jedoch. Aber ich habe Glück, denn auch der Gegenangriff der Hexe geht ebenfalls an mir vorbei. Was mir unklar ist: Wieso und woher hat Ibra die Trommelschlegel? Den hat sie doch auf mich geworfen?
Auch Gamrik bleibt weiter in sicherer Deckung.
Neunhild wird größer und ihr wachsen Klauen.
Geron greift sie erneut an, scheitert jedoch erneut!
Ibra strauchelt und entfernt sich von der Trommel.
Gieselhold greift jetzt auch an und kann bei einer der Hexe einen Treffer landen.
Gamrik träumt sich eine große Bronzeglocke herbei und wünscht sie sich über die Hexe Ibra.
Gleichzeitig kann ich bei Neunhild einen Treffer landen.
Gamrik „erträumt sich die Eroberung“ der Trommel in dem Moment, als der steinerne Stalaktit die Trommel durchstößt und damit unbrauchbar macht.
Neunhild stürzt sich über die Kante.
Ich denke mir doppelt hält besser. Also eine zweite Glocke über die andere. Jedoch habe ich kein Glück und keine weitere Glocke erscheint.
Gamrik gelingt es die Trommel aus der Traumwelt zu verbannen.
Gieselhold sieht dies und ruft uns zu: „Trommel is wech“
Die Lautstärke seiner Stimme ist brutal und alle halten sich die Ohren zu und krümmen sich am Boden vor Scherzen.
Alle Vögel im Wald unter uns fliegen auf und fliehen von uns wech.