Verhandlungserfolg und endlich wieder in Festumg – Bericht ausstehend (Christoph)
Teilnehmer: Christoph (Berichterstatter), Sascha, Christian (GM)
Skizze der Ereignisse:
- der verletzte Gieselhold kommt ins Lager zurück und berichtet, was er in der Goblinhöhle gesehen, herausgefunden und angestellt hat.
- Am nächsten Tag (7. Hesinde)
- Die Goblins beginnen systematisch das Lager der Helden einzuschließen. Immer mehr unterschiedliche Banner werden im Umkreis in den Boden gerammt und Trommeln sind dauerhaft zu hören...schaut nicht gut aus, da sammelt sich ein Goblinheer.
- Die Goblins fordern die Helden auf zu Verhandeln. Gamrik leht ab, da „die ja was von uns wollen...“
- Gerald setzt sich gegen die Haltung „die wollen was von uns“ durch und treibt eine aktive Verhandlung voran.
- Unter dem Schutzbanner (?) drei Fahne mit blauen Dreieck werden Gerald, Gamrik und Leudara ins Lager der Goblins geführt. Der goblinische Bote, der die Helden überzeugt hatte zu kommen, schreitet den Helden stolz (?) voran und präsentiert (?) seinen Erfolg die Helden hierher gebracht zu haben...trotz der Sprachbarriere...
- Verhandlungen werden aufgenommen
- Die Schamanin (scheint Unterführerin zu sein, da mehrere Schamaninnen im entfernten Hintergrund die Verhandlung beobachten und auch auf Distanz eine Hierarchie zu erkennen ist) spricht die Sprache der Helden und verlangt, dass die Helden ihr Land verlassen, da die Goblins wichtigeres zu tun haben, als sich um diese „Störung“ zu kümmern.
- Die Helden verlangen aus ihrer sehr starken Postion (von einem Heer auf strategisch unterlegener Position eingekesselt, Zahlenmäßig um Größenordnungen deutlich unterlegen, magietechnisch Niveau der Helden definiert militärtheoretisch zukunftsweisend eine neue Nulllinie...nur in Ego und Selbstüberschätzung maximal überlegen), dass sie nur dann abziehen, wenn die Verbrecherin Jääni (Hinweis: Weder ist Jääni verurteilt wurde bis jetzt vor einem ordentlichen Gericht Anklage erhoben noch ist klar, ob es überhaupt zu einer Anklage reicht…das zum Thema Heldenobjektivitiät…Verhandlungsstrategie geschicktes Versuch) ihnen übergeben wird.
- Leudara verlangt, dass die Trommel, die Jääni laut Bruutsch angefertigt haben soll, übergeben wird. Irritiert die Schamanin, dagegen hat sie aber nichts. Es entsteht der Eindruck, dass die Schamanin die Bedeutung einer Rondrageweihten kennt. Ganz im Gegensatz zu „sonstigen Menschen“...
- Nach mehreren Stunden werden die Verhandlungen am Abend unterbrochen mit dem Hinweis man werde morgen weiter machen.
- Bei der Beobachtung des Frontverlaufs stellen die Helden fest, dass in der Umkreisung des Goblinheers befindet sich ein Lücke: Ein großer Felsen, um den Funken fliegen, wobei dort kein Feuer zu sehen ist…
- Während der Nachtwache meinen Gerald und Gamrik nicht nur im Funkenflug um den Felsen in der Belagerungslücke, sondern auch im Funkenflug der vielen Wachfeuer eine Gesicht erkennen zu können...
- Am nächsten Tag (8. Hesinde)
- Die Verhandlungen werden erfolgreich beendet:
* Abzug gegen Reperationszahlung durch die Helden als Kompensation für die Schwächung des Goblinstamms.
* Jääni darf die Helden begleitet. Sie wird gefesselt den Helden übergeben.
* Laudara erhält die Trommel.
* Die Helden erhalten freien Abzug. - Drachenschwinge wird ohne weitere Zwischenfälle am 15. Hesinde erreicht.
- Ankunft in Festum am 29. Hesinde
- Jääni und Bruutsch werden den Behörden übergeben
- Abrechnung bei den Surjeloffs
- Jääni und Bruutsch werden angeklagt
- Jääni wird auf Grund der schwierigen Beweislage und der sehr sauber geführten Verhandlung freigesprochen.
- Bruutsch wird Grund der schwierigen Beweislage und der sehr sauber geführten Verhandlung milde verurteilt
- Er kommt leider im Nachgang zu einem schwierigen Zwischenfall, bei denen beide offensichtlich straffällig werden; nach kurzem Prozess werden beide doch noch eingekerkert.
- Ende Abenteuer; Abrechnung erfolgt per E-Mail.