August 25, 2026

Schlangengift und andere Banalitäten

Gamrik, Gieselhold und Gerald geraten in einen Kampf gegen mehrere Sandvipern. Plötzlich erscheint ein Luftgeist, der ebenfalls von den Schlangen angegriffen wird.

Während des Kampfes nähert sich Gamrik einem Loch im Sand und blickt hinein. Dort entdeckt er ein Felsenwesen, das sich unruhig hin und her bewegt. Es versucht aus dem Loch zu klettern und wirkt äußerst aggressiv. Um sich sowohl vor den Sandvipern als auch vor dem Felsenwesen in Sicherheit zu bringen, klettert Gamrik auf eine nahegelegene Steinsäule.

Auch Gieselhold hat bereits auf einer Steinsäule Stellung bezogen und hält seine Armbrust schussbereit. Gerald flüchtet ebenfalls auf Gieselholds Säule, um Schutz zu suchen.

Der Luftgeist beschwört einen mächtigen Sandsturm. Die umherwirbelnden Sandkörner peitschen über Geralds Haut. Tapfer stellt sich der Geist den Sandvipern entgegen, doch gegen ihre Überzahl kann er nicht bestehen. Schließlich wird er durch einen Biss der Schlangen getötet.

Angesichts dieser Übermacht bleibt der Gruppe keine andere Wahl als die Flucht. Während des Rückzugs wird Gamrik von zwei Sandvipern verfolgt. Er klettert auf einen Felsen, um ihnen zu entkommen. Zu seinem Entsetzen folgen ihm die Schlangen und beißen ihn. Gerald bemerkt, was geschieht, und eilt ihm sofort zu Hilfe. Gieselhold hingegen sieht von seiner Position aus nichts.

Gerald versucht, die Vipern von Gamrik fernzuhalten. Dabei zeigt sich jedoch, dass sowohl Gamrik als auch Gerald vermutlich bereits zu Beginn des Kampfes von den Schlangen gebissen wurden und nun unter Wahnvorstellungen leiden. Nachdem Gerald die vermeintlichen Schlangen erschlagen hat, beruhigt sich die Lage.

Die Gruppe zieht sich zu einem Wasserloch zurück und übernachtet dort. Am nächsten Morgen beschließen die Gefährten, diesen gefährlichen Ort so schnell wie möglich zu verlassen und einen neuen Weg nach Neu-Arivor zu suchen.

Sie kehren zunächst in die Steinwüste zurück, um das Felsentor genauer zu untersuchen. Dort entdecken sie zahlreiche schwarze Obsidiankristalle, die verstreut auf dem Boden liegen. Einige von ihnen sind mit magischen Symbolen versehen. Um die Kristalle nicht betreten zu müssen, entscheidet sich die Gruppe, das Gebiet weiträumig zu umgehen.

Anschließend irren die Gefährten mehrere Tage lang durch das Gebirge. Schließlich erreichen sie eine Region, in der es plötzlich zu schneien beginnt. Sie folgen dem Otter und gelangen zu einem Gipfel-Plateau. Von hier aus hat die Gruppe einen guten Überblick über die gesamte Landschaft. Ein Sturm zieht auf.