Gamrik, Gieselhold und Gerald geraten in einen Kampf gegen mehrere Sandvipern. Plötzlich erscheint ein Luftgeist, der ebenfalls von den Schlangen angegriffen wird.
Während des Kampfes nähert sich Gamrik einem Loch im Sand und
Nachdem die zerfallenen Statuen zu Staub geworden sind, bleibt eine kleine Sanduhr zurück. Gerald nähert sich ihr und stellt fest, dass sie vollständig aus Sand zu bestehen scheint. Als er sie berührt, fühlt
Der Pfad gen Neu-Arivor zog sich wie eine staubige Narbe durch das Land, während die Gefährten unermüdlich gen Westen marschierten. Die Luft wurde kühler, dichter – und schließlich erhoben sich vor ihnen die ersten
In der schimmernden Sphäre der Feen, wo Zeit und Traum sich verweben, bestieg Jucho, der neugekrönte König, seinen noch ungewohnten Thron. Doch kaum war die Krone auf seinem Haupt gefestigt, lastete bereits eine
Für die Gefährten war es noch immer der Tag ihrer Ankunft – und doch hatte sich die Welt bereits in die Tiefe der Nacht gehüllt. Ein leiser Schleier von Magie lag über Schloss und
Am 30. Rahja, zur späten Stunde um 23.30 Uhr, stehen die Zeichen des Schicksals auf Wandlung. Die Gefährten Gamrik, Gieselholt und Gerald treten gemeinsam mit Jucho und den verbliebenen Bewohnern der Burrg
Am 27. Rahja, zur einundzwanzigsten Stunde, als die Sonne bereits hinter den Zinnen der Burg Trescha versank und purpurne Schatten über den Innenhof krochen, ließ die Burgherrin zu einem vertraulichen Zwiegespräch bitten. Nur
Ankunft im ersten Licht des Tages
Am 26. Rahja, zur vierten Stunde, erreichten die Gefährten Gamrik, Gieselhold und Gerald die altehrwürdige, doch sichtlich gealterte Burg Trescher. Kaum hatten sie den Burghof betreten, schloss
Am Morgen des 17. Rahja, als der Nebel noch schwer über dem Heerlager hing und die Banner der versammelten Streitmacht träge im Wind flatterten, begann ein neuer Abschnitt eines sich anbahnenden Abenteuers. Nach
Am zweiten Tage des Rahja, zur zwölften Stunde, standen die Gefährten Gamrik, Geron, Gieselhold und Gerald schweigend am Ufer der Insel. Vor ihnen lag der geschundene Leib der Hexe Tschinjuscha, deren Wunden Gieselhold
Am 30. Ingerimm 1039, als die Schatten der Nacht bereits lang über die Zelte von Quelldunkel krochen und die Fackeln des Heerlagers im Wind flackerten, wanderte Gamrik suchenden Blickes zwischen den Feuerstellen umher.
Es war der 27. Tag des Ingerimm, als die Sonne mild über dem Heerlager aufging und ihre goldenen Strahlen über die Zelte warf. Der Wind trug den Geruch von Schmiedefeuern und kaltem Stahl