Am Morgen des elften Tag unserer Reise untersuchten wir neugierig das Glöckchen, das Gieslhold während seiner Wache gefunden hat. Es war kein einzelnes Gebimmel, sondern ein vielstimmiges, Läuten, als würden dutzende kleiner Glöckchen
Seit sieben Tagen waren wir nun im Ehernen Schwert unterwegs – einer Wildnis, die auf keiner Karte verzeichnet war und sich jeder Vernunft entzog. Jeder Tag brachte neue Prüfungen hervor, als wolle dieses Land
Der Pfad gen Neu-Arivor zog sich wie eine staubige Narbe durch das Land, während die Gefährten unermüdlich gen Westen marschierten. Die Luft wurde kühler, dichter – und schließlich erhoben sich vor ihnen die
In der schimmernden Sphäre der Feen, wo Zeit und Traum sich verweben, bestieg Jucho, der neugekrönte König, seinen noch ungewohnten Thron. Doch kaum war die Krone auf seinem Haupt gefestigt, lastete bereits eine
Für die Gefährten war es noch immer der Tag ihrer Ankunft – und doch hatte sich die Welt bereits in die Tiefe der Nacht gehüllt. Ein leiser Schleier von Magie lag über Schloss und
Ich hätte niemals gedacht, dass ich eines Tages ernsthaft um einen Königsthron kandidieren würde. Noch weniger für den eines Feenreiches. Wenn mir vor wenigen Wochen in Gareth jemand erzählt hätte, ich würde einmal
Am 30. Rahja, zur späten Stunde um 23.30 Uhr, stehen die Zeichen des Schicksals auf Wandlung. Die Gefährten Gamrik, Gieselholt und Gerald treten gemeinsam mit Jucho und den verbliebenen Bewohnern der Burrg
Der Abend des 30. Rahja legte sich schwer über Burg Trescha. Vom Wehrgang aus beobachtete ich, wie sich die Truppen des Korsmalsbundes langsam in die umliegenden Wälder zurückzogen, um dort ihr Lager aufzuschlagen.
Am Abend des 28. Rahja 1039 BF, kurz vor dem Appell, legt sich eine gespannte Ruhe über die Garnison von Trescha. Die Soldaten nehmen ihr Abendessen ein, während letzte Vorbereitungen für die Nacht
Am 27. Rahja, zur einundzwanzigsten Stunde, als die Sonne bereits hinter den Zinnen der Burg Trescha versank und purpurne Schatten über den Innenhof krochen, ließ die Burgherrin zu einem vertraulichen Zwiegespräch bitten. Nur
Der Abend des 26. Rahja lag schwer und kalt über Burg Trescha. Über den Mauern hing dichter Nebel, und der Wind fuhr mit langen, heulenden Böen durch die Schießscharten des Burgfrieds, als wolle